Hamburg (ots) -
Die Kiel Medical Academy, die Intros Medical GmbH und die Pikodocs Services GmbH haben ein gemeinsames Kooperationsmodell für Ärztinnen und Ärzte sowie Kliniken vorgestellt. Dieses soll die Eintrittsbarriere lösen, den komplex regulierten und wirtschaftlich schwer planbaren Zugang zu lasergestützten Behandlungen zu erleichtern.
Mit den Programmen LaserStart und LaserScale adressiert die Partnerschaft sowohl den strukturierten Markteintritt neuer Praxen als auch die gezielte Skalierung bestehender Laserangebote. Das Modell bündelt Fachkundequalifikation, Medizintechnik und Patientenzugang und zielt darauf ab, rechtliche, wirtschaftliche und organisatorische Hürden beim Aufbau laserbasierter Leistungen zu reduzieren.
MARKT- UND PROBLEMRAHMEN
Laserbasierte Behandlungen zählen seit Jahren zu den wachstumsstarken und potentiell profitabelsten Segmenten in der medizinischen Ästhetik. In der praktischen Umsetzung stehen Ärzte jedoch vor komplexen Herausforderungen: regulatorische Qualifikationsanforderungen, ein unübersichtliches Angebot von (teils nur vermeintlicher) Medizintechnik, unklare rechtliche Anforderungen sowie die Unsicherheit, ob und wie neue Geräte zuverlässig ausgelastet werden können. Kurz: es herrscht eine Eintrittsbarriere, die viele Ärzte lange zögern lässt und zu Ertragsausfall führt. Diese Hürde betrifft sowohl neu gegründete Praxen als auch etablierte Einrichtungen - allerdings in unterschiedlicher Ausprägung. Genau hier setzt das zweigeteilte Kooperationsmodell an.
ZWEI PROGRAMME - ZWEI ZIELSETZUNGEN
LaserStart richtet sich an Ärztinnen und Ärzte sowie Einrichtungen, die laserbasierte Leistungen neu aufbauen möchten. Im Fokus stehen der strukturierte Erwerb der erforderlichen Fachkunde, der organisatorisch erleichterte Einstieg in den Praxisbetrieb sowie der frühzeitige Zugang zu Patientinnen und Patienten. Ziel ist es, die Phase zwischen Investitionsentscheidung und tatsächlichem Go-live zu verkürzen und den tatsächlichen Einstieg in lasergestützte Leistungen planbarer zu gestalten.
LaserScale adressiert Praxen und Kliniken, die bereits Laserleistungen anbieten und ihr Angebot gezielt ausbauen möchten - etwa durch zusätzliche Geräte, neue Indikationen oder die Qualifikation weiterer Behandler. Ein zentraler Faktor in diesem Segment ist der zunehmende regionale Wettbewerb um besonders nachfragestarke und wirtschaftlich relevante Behandlungen. Zusätzliche Kapazitäten entfalten ihren wirtschaftlichen Nutzen nur dann, wenn sie zeitnah ausgelastet werden.
DIE DREI BAUSTEINE DES KOOPERATIONSMODELLS
Qualifikation & Compliance - Kiel Medical Academy
Die Kiel Medical Academy bildet den zentralen Ausgangspunkt für eine rechtssichere und nachhaltige Fachkundequalifikation (https://www.kiel-medical-academy.com/) im Bereich laserbasierter medizinischer Anwendungen. Bereits hier wird der Grundstein für qualitätsgesicherte Behandlungskompetenz, regulatorische Compliance und verantwortungsvolle Anwendung moderner Lasertechnologien gelegt. Das Qualifizierungskonzept ist konsequent an den aktuellen gesetzlichen und berufsrechtlichen Anforderungen ausgerichtet und verbindet fundierte theoretische Online-Module mit verbindlichen Praxis- und Hands-on-Trainings vor Ort. Dadurch erwerben Behandlerinnen und Behandler nicht nur die erforderlichen formalen Nachweise, sondern entwickeln von Beginn an praktische Sicherheit, technische Routine und ein tiefes Verständnis für den klinischen Einsatz modernster Lasersysteme.
Medizintechnik, Service & Finanzierung - Intros Medical
Intros Medical stellt die erforderliche High-End-Medizintechnik (https://www.intros.de/de) bereit, darunter CO2-Laser sowie Pikosekundenlaser, und ergänzt diese um Service-, Wartungs- und flexible Finanzierungsoptionen. Ein zentraler Bestandteil ist ein 48-Stunden-Not-Service bei technischen Ausfällen, der ungeplante Stillstandszeiten minimiert und zusammen mit der 5-Jahres-Gerätegarantie die Betriebssicherheit im Praxis- und Klinikalltag erhöht.
Patientenzugang & Nachfrage - Pikodocs
Pikodocs ermöglicht Praxen und Kliniken den direkten Zugang zu Patientinnen und Patienten mit konkreter Behandlungsintention - ohne den im Agenturmarkt typischen Vorlauf oder Setup-Kosten. Praxen und Klinken erhalten das, wofür Marketingbudget gedacht ist: "vom Start weg" regelmäßige, konkrete Patientenanfragen ausschliesslich für profitable ästhetische Laserbehandlungen (https://mehr-wunschpatienten.de/). Es wird in das reine "netto"-Ergebnis investiert, ohne vorher eine "brutto"-Agenturleistung dafür einkaufen zu müssen. Hierdurch wird der Anteil derjenigen Behandlungen steuerbar, die unmittelbar helfen, den Praxisbetrieb wirtschaftlich zu gestalten. Im Service inbegriffen ist ein eigener WhatsApp-Patientensupport und ein exklusiver KI-Agent, welche das Praxisteam entlastet und dafür sorgt, dass bezahlte Patientenanfragen auch zu tatsächlichen Terminen werden.
KOORDINIERT STATT STÜCKWERK - UND WIRTSCHAFTLICH ABGESTIMMT
Im Unterschied zu separat beauftragten Einzelprojekten sind LaserStart und LaserScale als koordinierte, im Rahmen der Kooperation stark rabattierte Programme konzipiert. Qualifikation, Technikbereitstellung und Marktzugang greifen zeitlich und organisatorisch ineinander. Die mit Fachkunde und Gerätekauf verbundenen Kosten werden auf diese Weise reduziert, die direkt gelieferten Patientenkontakte sorgen für eine Amortisation der Kosten und einer nachhaltigen Wirtschaftlichkeit ohne Vorlauf. Zusätzlich ergeben sich auch im Praxisbetrieb selbst Effizienzen, die nur durch die Bündelung der drei Leistungsbereiche realisierbar sind. Hier greift das "alles aus einer Hand"-Prinzip in einer medizinischen Wachstumsnische, in welcher interessierte Ärzte normalerweise mit vielen rechtlichen, wirtschaftlichen und organisatorischen Hürden zu kämpfen haben.
O-TÖNE
Frank Mildszus, Geschäftsführer Kiel Medical Academy: "Ob Markteintritt oder Skalierung - der sichere Umgang mit Lasertechnologie setzt fundierte Qualifikation voraus. Unser Fokus liegt auf praxisnahen Trainings vor Ort, damit Behandler reale Routine entwickeln."
Sebastian Sauerbier, Geschäftsführer Intros Medical GmbH: "Bei zusätzlichen Geräten entscheidet nicht nur die Technik, sondern vor allem Betriebssicherheit. Der 48-Stunden-Not-Service ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzepts."
André El-Bakly, Geschäftsführer Pikodocs Services GmbH: "Im kompetitiven Umfeld der ästhetischen Laserindikationen ist der kosteneffiziente Zugang zu den passenden Patienten entscheidend. Unser Ansatz konzentriert sich auf das messbare Ergebnis: den konvertierenden Patientenkontakt für das definierte Behandlungsspektrum."
Pressekontakt:
Sebastian Ahrens
E-Mail: service@pikodocs.de
Tel.: 040 288019-72
Original-Content von: Pikodocs Services GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/182083/6224185
Die Kiel Medical Academy, die Intros Medical GmbH und die Pikodocs Services GmbH haben ein gemeinsames Kooperationsmodell für Ärztinnen und Ärzte sowie Kliniken vorgestellt. Dieses soll die Eintrittsbarriere lösen, den komplex regulierten und wirtschaftlich schwer planbaren Zugang zu lasergestützten Behandlungen zu erleichtern.
Mit den Programmen LaserStart und LaserScale adressiert die Partnerschaft sowohl den strukturierten Markteintritt neuer Praxen als auch die gezielte Skalierung bestehender Laserangebote. Das Modell bündelt Fachkundequalifikation, Medizintechnik und Patientenzugang und zielt darauf ab, rechtliche, wirtschaftliche und organisatorische Hürden beim Aufbau laserbasierter Leistungen zu reduzieren.
MARKT- UND PROBLEMRAHMEN
Laserbasierte Behandlungen zählen seit Jahren zu den wachstumsstarken und potentiell profitabelsten Segmenten in der medizinischen Ästhetik. In der praktischen Umsetzung stehen Ärzte jedoch vor komplexen Herausforderungen: regulatorische Qualifikationsanforderungen, ein unübersichtliches Angebot von (teils nur vermeintlicher) Medizintechnik, unklare rechtliche Anforderungen sowie die Unsicherheit, ob und wie neue Geräte zuverlässig ausgelastet werden können. Kurz: es herrscht eine Eintrittsbarriere, die viele Ärzte lange zögern lässt und zu Ertragsausfall führt. Diese Hürde betrifft sowohl neu gegründete Praxen als auch etablierte Einrichtungen - allerdings in unterschiedlicher Ausprägung. Genau hier setzt das zweigeteilte Kooperationsmodell an.
ZWEI PROGRAMME - ZWEI ZIELSETZUNGEN
LaserStart richtet sich an Ärztinnen und Ärzte sowie Einrichtungen, die laserbasierte Leistungen neu aufbauen möchten. Im Fokus stehen der strukturierte Erwerb der erforderlichen Fachkunde, der organisatorisch erleichterte Einstieg in den Praxisbetrieb sowie der frühzeitige Zugang zu Patientinnen und Patienten. Ziel ist es, die Phase zwischen Investitionsentscheidung und tatsächlichem Go-live zu verkürzen und den tatsächlichen Einstieg in lasergestützte Leistungen planbarer zu gestalten.
LaserScale adressiert Praxen und Kliniken, die bereits Laserleistungen anbieten und ihr Angebot gezielt ausbauen möchten - etwa durch zusätzliche Geräte, neue Indikationen oder die Qualifikation weiterer Behandler. Ein zentraler Faktor in diesem Segment ist der zunehmende regionale Wettbewerb um besonders nachfragestarke und wirtschaftlich relevante Behandlungen. Zusätzliche Kapazitäten entfalten ihren wirtschaftlichen Nutzen nur dann, wenn sie zeitnah ausgelastet werden.
DIE DREI BAUSTEINE DES KOOPERATIONSMODELLS
Qualifikation & Compliance - Kiel Medical Academy
Die Kiel Medical Academy bildet den zentralen Ausgangspunkt für eine rechtssichere und nachhaltige Fachkundequalifikation (https://www.kiel-medical-academy.com/) im Bereich laserbasierter medizinischer Anwendungen. Bereits hier wird der Grundstein für qualitätsgesicherte Behandlungskompetenz, regulatorische Compliance und verantwortungsvolle Anwendung moderner Lasertechnologien gelegt. Das Qualifizierungskonzept ist konsequent an den aktuellen gesetzlichen und berufsrechtlichen Anforderungen ausgerichtet und verbindet fundierte theoretische Online-Module mit verbindlichen Praxis- und Hands-on-Trainings vor Ort. Dadurch erwerben Behandlerinnen und Behandler nicht nur die erforderlichen formalen Nachweise, sondern entwickeln von Beginn an praktische Sicherheit, technische Routine und ein tiefes Verständnis für den klinischen Einsatz modernster Lasersysteme.
Medizintechnik, Service & Finanzierung - Intros Medical
Intros Medical stellt die erforderliche High-End-Medizintechnik (https://www.intros.de/de) bereit, darunter CO2-Laser sowie Pikosekundenlaser, und ergänzt diese um Service-, Wartungs- und flexible Finanzierungsoptionen. Ein zentraler Bestandteil ist ein 48-Stunden-Not-Service bei technischen Ausfällen, der ungeplante Stillstandszeiten minimiert und zusammen mit der 5-Jahres-Gerätegarantie die Betriebssicherheit im Praxis- und Klinikalltag erhöht.
Patientenzugang & Nachfrage - Pikodocs
Pikodocs ermöglicht Praxen und Kliniken den direkten Zugang zu Patientinnen und Patienten mit konkreter Behandlungsintention - ohne den im Agenturmarkt typischen Vorlauf oder Setup-Kosten. Praxen und Klinken erhalten das, wofür Marketingbudget gedacht ist: "vom Start weg" regelmäßige, konkrete Patientenanfragen ausschliesslich für profitable ästhetische Laserbehandlungen (https://mehr-wunschpatienten.de/). Es wird in das reine "netto"-Ergebnis investiert, ohne vorher eine "brutto"-Agenturleistung dafür einkaufen zu müssen. Hierdurch wird der Anteil derjenigen Behandlungen steuerbar, die unmittelbar helfen, den Praxisbetrieb wirtschaftlich zu gestalten. Im Service inbegriffen ist ein eigener WhatsApp-Patientensupport und ein exklusiver KI-Agent, welche das Praxisteam entlastet und dafür sorgt, dass bezahlte Patientenanfragen auch zu tatsächlichen Terminen werden.
KOORDINIERT STATT STÜCKWERK - UND WIRTSCHAFTLICH ABGESTIMMT
Im Unterschied zu separat beauftragten Einzelprojekten sind LaserStart und LaserScale als koordinierte, im Rahmen der Kooperation stark rabattierte Programme konzipiert. Qualifikation, Technikbereitstellung und Marktzugang greifen zeitlich und organisatorisch ineinander. Die mit Fachkunde und Gerätekauf verbundenen Kosten werden auf diese Weise reduziert, die direkt gelieferten Patientenkontakte sorgen für eine Amortisation der Kosten und einer nachhaltigen Wirtschaftlichkeit ohne Vorlauf. Zusätzlich ergeben sich auch im Praxisbetrieb selbst Effizienzen, die nur durch die Bündelung der drei Leistungsbereiche realisierbar sind. Hier greift das "alles aus einer Hand"-Prinzip in einer medizinischen Wachstumsnische, in welcher interessierte Ärzte normalerweise mit vielen rechtlichen, wirtschaftlichen und organisatorischen Hürden zu kämpfen haben.
O-TÖNE
Frank Mildszus, Geschäftsführer Kiel Medical Academy: "Ob Markteintritt oder Skalierung - der sichere Umgang mit Lasertechnologie setzt fundierte Qualifikation voraus. Unser Fokus liegt auf praxisnahen Trainings vor Ort, damit Behandler reale Routine entwickeln."
Sebastian Sauerbier, Geschäftsführer Intros Medical GmbH: "Bei zusätzlichen Geräten entscheidet nicht nur die Technik, sondern vor allem Betriebssicherheit. Der 48-Stunden-Not-Service ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzepts."
André El-Bakly, Geschäftsführer Pikodocs Services GmbH: "Im kompetitiven Umfeld der ästhetischen Laserindikationen ist der kosteneffiziente Zugang zu den passenden Patienten entscheidend. Unser Ansatz konzentriert sich auf das messbare Ergebnis: den konvertierenden Patientenkontakt für das definierte Behandlungsspektrum."
Pressekontakt:
Sebastian Ahrens
E-Mail: service@pikodocs.de
Tel.: 040 288019-72
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