PRESSEMITTEILUNG
"Europe, Seize the Moment": Frankfurt Digital Finance 2026 verzeichnet Rekordbeteiligung und stellt Weichen für die Zukunft Frankfurt am Main, 26. Februar 2026 - Mit einem klaren Bekenntnis zu europäischer Vernetzung aller relevanten Institutionen und technologischer Vorreiterschaft ist die Frankfurt Digital Finance (FDF) 2026 erfolgreich zu Ende gegangen. Rund 1.500 Entscheider aus Banken, FinTechs, Regulierung, Technologieunternehmen und Politik machten das ausverkaufte Gesellschaftshaus Palmengarten am 11. und 12. Februar zu einem globalen Schmelztiegel. Bemerkenswert war in diesem Jahr vor allem die internationale Strahlkraft der Konferenz: mehr als 125 Speaker aus 22 Ländern traten auf, wobei 45 Prozent der Referenten aus einem internationalen Umfeld stammten. Technologischer Wandel erfordert eine globale Perspektive Während das Motto "Europe, Seize the Moment" die Stärkung des europäischen Heimatmarktes in den Fokus rückte, machten die Panel-Diskussionen deutlich, dass europäische digitale Souveränität nur im engen Austausch mit den globalen Märkten gelingen kann. Experten aus aller Welt - darunter Takeshi Kito (GFTN Forum, Japan), Indiana Wong (Hong Kong Economic & Trade Office, Berlin), Daniel Nestrovsky (Banco Bradesco, Brasilien) sowie per Videobeitrag Dante A. Disparte (Circle, USA) - lieferten gemeinsam mit europäischen Führungskräften wie Dr. Thomas Book (Deutsche Börse Group), Piero Cipollone (EZB), Martina Weimert (European Payments Initiative), Jörg Kukies (Financing Innovative Ventures in Europe & ehem. Bundesfinanzminister) und Stephane Boujnah (Euronext) wichtige Impulse für grenzüberschreitende Innovationen. "Die Herausforderungen der digitalen Transformation lassen sich nicht isoliert betrachten", resümiert Corinna Egerer, Co-Gründerin der Frankfurt Digital Finance. "Dass in diesem Jahr fast die Hälfte unserer Speaker aus dem internationalen Umfeld kam und Vertreter aus Banken und Start- und ScaleUps zu gleichen Teilen an Bord waren, zeigt deutlich: Frankfurt ist eine globale Innovations-Drehscheibe für den Finanzsektor. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und Transformation und Innovationen zu treiben, müssen wir als Europa zusammenstehen und dann gemeinsam den Dialog über Kontinente hinweg führen - von Tokio über Hongkong bis São Paulo und New York." Zentrale Takeaways der Konferenz:
Auszeichnungen und Blick nach vorn Die internationale Ausrichtung spiegelte sich auch in den interaktiven Formaten wider. In den StartUp-Bowls traten hochinnovative junge Unternehmen aus ganz Europa und den USA an, um dem Publikum ihre Lösungen in Bereichen wie Künstliche Intelligenz, Cyber Security und Tokenized Finance zu präsentieren. Nach der Schweiz im vergangenen Jahr waren die Niederlande dieses Jahr offizielles Partnerland und mit 12 Speakern aus der Zentralbank, Banken und StartUps vertreten. Im kommenden Jahr wird Litauen als offizielles Partnerland der Frankfurt Digital Finance 2027 die paneuropäischen Synergien der Konferenz weiter stärken. Aktuelles Bildmaterial von der Konferenz sowie Impressionen der Sprecher finden Sie in unserer offiziellen Event-Galerie unter: https://frankfurt-digital-finance.de/gallery-2026 Über Frankfurt Digital Finance Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Frankfurt Digital Finance als eine der bedeutendsten Plattformen für die Finanzindustrie in Europa etabliert. Die Konferenz verbindet Tradition mit Innovation und bringt Akteure aus unterschiedlichsten Bereichen zusammen - von StartUps über etablierte Banken bis hin zu Investoren. Ziel ist es, die digitale Transformation der Branche aktiv zu begleiten sowie eine nachhaltige Vision für die Zukunft der europäischen Finanzindustrie zu entwickeln. Durch inspirierende Keynotes, praxisorientierte Workshops und vielfältige Networking-Möglichkeiten fördert die Veranstaltung den Austausch über Branchen- und Ländergrenzen hinweg.
Pressekontakt: Viktor Wang NewMark Communications E-Mail: frankfurt-digital-finance@newmark.de Ende der Pressemitteilung Emittent/Herausgeber: FDF Conferences GmbH Schlagwort(e): Finanzen 26.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. |
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