Berlin (ots) -
Am 27. Februar 2026 ist der Equal Pay Day. Der Tag, der symbolisch die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern markiert. Diese stagniert in Deutschland seit 2024 bei 16 Prozent. Die Lohnlücke zeigt einmal mehr: Von Geschlechtergerechtigkeit in der Arbeitswelt sind wir noch weit entfernt. Das muss sich dringend ändern.
Jasmina Hostert, frauenpolitische Sprecherin:
"Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit muss endlich selbstverständlich sein. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit. Mit dem Entgelttransparenzgesetz haben wir einen wichtigen Grundstein gelegt. Zusätzlich werden wir bis zum Juni 2026 die noch weitergehende EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz in nationales Recht umsetzen. Damit werden wir weitere, verbindliche Maßnahmen ergreifen, die für noch mehr Entgeltklarheit und eine bessere Rechtsdurchsetzung sorgen. Das bedeutet: mehr Rechte für Beschäftigte.
Aber wir wissen auch: Entgelttransparenz allein schließt den Gender Pay Gap nicht. Die SPD-Bundestagsfraktion macht sich für eine gerechte Verteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit, für bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für mehr Frauen in Führungspositionen und für faire tarifgebundene Arbeitsbedingungen stark. Lohngerechtigkeit ist und bleibt Kern sozialdemokratischer Politik - hierfür kämpfen wir jeden Tag."
Pressekontakt:
SPD-Bundestagsfraktion
- Die Pressestelle-
Telefon: 030 227 52728
Email: presse@spdfraktion.de
Website: www.spdfraktion.de
Original-Content von: SPD-Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/181322/6224612
Am 27. Februar 2026 ist der Equal Pay Day. Der Tag, der symbolisch die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern markiert. Diese stagniert in Deutschland seit 2024 bei 16 Prozent. Die Lohnlücke zeigt einmal mehr: Von Geschlechtergerechtigkeit in der Arbeitswelt sind wir noch weit entfernt. Das muss sich dringend ändern.
Jasmina Hostert, frauenpolitische Sprecherin:
"Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit muss endlich selbstverständlich sein. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit. Mit dem Entgelttransparenzgesetz haben wir einen wichtigen Grundstein gelegt. Zusätzlich werden wir bis zum Juni 2026 die noch weitergehende EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz in nationales Recht umsetzen. Damit werden wir weitere, verbindliche Maßnahmen ergreifen, die für noch mehr Entgeltklarheit und eine bessere Rechtsdurchsetzung sorgen. Das bedeutet: mehr Rechte für Beschäftigte.
Aber wir wissen auch: Entgelttransparenz allein schließt den Gender Pay Gap nicht. Die SPD-Bundestagsfraktion macht sich für eine gerechte Verteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit, für bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für mehr Frauen in Führungspositionen und für faire tarifgebundene Arbeitsbedingungen stark. Lohngerechtigkeit ist und bleibt Kern sozialdemokratischer Politik - hierfür kämpfen wir jeden Tag."
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