Berlin (ots) -
Kulturstaatsminister Weimer scheitert mit dem Versuch, die wegen antisemitischer Ausfälle in die Kritik geratene Leiterin der Berlinale, Patricia Tuttle, zu entlassen. Dazu erklärt der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Götz Frömming:
"Unter dem Deckmantel der Kunstfreiheit bekommt der Antisemitismus auf der Berlinale zum wiederholten Male die große Bühne. Eine Abberufung der Leiterin wäre das Mindeste gewesen. Weimer hat seinen Laden nicht im Griff."
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Ronald Gläser, Mitglied im Kulturausschuss, ergänzt:
"Kulturstaatsminister Wolfram Weimer und das Land Berlin versenken deutsche Steuergelder im Sumpf einer offen israelfeindlichen Szene. Die Finanzierung der umstrittenen Veranstaltung muss auf den Prüfstand."
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Pressestelle
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/130241/6224634
Kulturstaatsminister Weimer scheitert mit dem Versuch, die wegen antisemitischer Ausfälle in die Kritik geratene Leiterin der Berlinale, Patricia Tuttle, zu entlassen. Dazu erklärt der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Götz Frömming:
"Unter dem Deckmantel der Kunstfreiheit bekommt der Antisemitismus auf der Berlinale zum wiederholten Male die große Bühne. Eine Abberufung der Leiterin wäre das Mindeste gewesen. Weimer hat seinen Laden nicht im Griff."
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Ronald Gläser, Mitglied im Kulturausschuss, ergänzt:
"Kulturstaatsminister Wolfram Weimer und das Land Berlin versenken deutsche Steuergelder im Sumpf einer offen israelfeindlichen Szene. Die Finanzierung der umstrittenen Veranstaltung muss auf den Prüfstand."
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