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Tapestry (TPR): Ausbruch oder Verschnaufpause?

Luxus-Aktie vor dem nächsten Kurssprung?

Rückblick

Der Mutterkonzern von Marken wie Coach und Kate Spade zeigt aktuell eine beeindruckende Dynamik. Anfang Februar hat Tapestry mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen massiv übertroffen. Das trieb den Kurs impulsartig über die psychologische Marke von 150 US-Dollar.

Tapestry-Aktie: Chart vom 26.02.2026, Kürzel: TPR, Kurs: 156.92 USD, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Wir sehen derzeit ein klassisches "High Tight Flag" direkt am Allzeithoch. Der Kurs "atmet" nach dem steilen Anstieg flach aus, was oft ein Vorbote für die nächste Aufwärtswelle ist. Wird die Widerstandslinie bei ca. 157 US-Dollar nachhaltig überwunden, ist das Breakout Setup aktiviert.

Mögliches bärisches Szenario

Falls der Ausbruch scheitert und der Kurs unter das jüngste Pivot-Tief bei ca. 150 US-Dollar fällt, könnte eine tiefere Korrektur einsetzen. Ein Rücklauf zur 50-Tagelinie wäre technisch möglich.

Meinung

Tapestry befindet sich aktuell in einer "Pole Position". Das Management hat den Fokus erfolgreich auf das organische Wachstum und massive Kapitalrückzahlungen an die Aktionäre gelegt. Die Aktie strotzt vor relativer Stärke. Wir stehen unmittelbar an einem charttechnischen Widerstand. Ein Ausbruch bietet Momentum-Tradern eine Chance, während konservative Anleger eher auf einen Rücksetzer zur EMA 50 warten könnten.

Quellennachweise, Mögliche Interessenskonflikte, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 31.77 Mrd. USD
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 453.36 Mio. USD
  • Meine Meinung zu Tapestry ist bullisch
  • Quellennachweis: Berichterstattung von Nachrichtenagenturen, Finanzportalen und offiziellen Pressemitteilungen des Unternehmens
  • Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 26.02.2026

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt kein Interessenskonflikt vor.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

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