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GlobeNewswire (Europe)
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Frontline plc.: FRO - Changes to the Board Composition

Frontline plc ("Frontline" or the "Company") announces that Mr. Ørjan Svanevik has resigned as Director of the Company. The Board would like to thank Mr. Svanevik for his considerable contribution to the Company during his directorship.

At the same time, the Company announces the appointment of Mr. Mikkel Storm Weum as a Director.

Mr. Weum is employed as an Investment Director in Seatankers Management Norway AS, responsible for Sale and Purchase, Newbuildings and Projects. Mr. Weum is also serving as a director on the Board of NYSE listed Flex LNG Ltd and on the Board of NYSE listed Star Bulk Carriers Corp. Prior to being employed by Seatankers Management AS, Mr. Mikkel Storm Weum served as Senior Vice President, responsible for Business Development in SFL Management AS. Mr. Weum was also employed as Vice President, Head of Commercial in Teekay Offshore working with Shuttle Tankers and Floating Offshore storage. Mr. Weum holds a Master's degree in Naval Architecture from Newcastle University and a MSc in Shipping Trade and Finance from Cass Business School, City University.

February 27, 2026

The Board of Directors
Frontline plc
Limassol, Cyprus

This information is subject to the disclosure requirements pursuant to section 5 -12 of the Norwegian Securities Trading Act.


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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