
© Foto: Charpaud Christopher/ABACA - abaca
Kurz vor den Angriffen auf Teheran schnellten die Wetten auf einen Sturz von Ajatollah Khamenei in die Höhe. Nun stehen Kalshi und Polymarket unter Druck - wegen möglicher Insidergeschäfte und chaotischer Abrechnungen.Noch bevor US-amerikanische und israelische Raketen Teheran trafen, spekulierten Nutzer der Prognoseplattformen Kalshi und Polymarket auf einen Machtverlust des iranischen Revolutionsführers Ali Khamenei. Nach dessen Tod entbrannte eine hitzige Debatte über Moral, Marktregeln - und möglichen Insiderhandel. Das berichtet das Wall Street Journal. Auf beiden Plattformen konnten Anleger darauf setzen, ob Khamenei sein Amt verlieren würde. Während Kalshi als in den USA regulierter …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
