Kassel (ots) -
Vordenker Forum ehrt seit über 15 Jahren herausragende Persönlichkeiten, die an der Zukunft unserer Gesellschaft mitwirken.
Prof. Dr. Beate Hofmann, Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, wurde in die Jury des Vordenker Forum aufgenommen. Das Forum ehrt seit über 15 Jahren herausragende Persönlichkeiten, die maßgeblich an der Zukunft unserer Gesellschaft mitwirken, mit dem Vordenker-Preis.
Die Entscheidung über den Preisträger fällt eine unabhängige Jury, die unter Prof. Dr. Gabriel Felbermayr, leitender Ökonom und Direktor am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung, als Vorsitzenden hochkarätig besetzt ist. Dazu gehören neben Bischöfin Prof. Dr. Beate Hofmann auch Prof. Dr. Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ("Wirtschaftsweisen"), der KI-Pionier Prof. Dr. Sebastian Thrun (Vordenker 2022), der Journalist Dr. Claus Kleber, Prof. Michael Binder, Ph.D., Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Makroökonomie und Empirische Wirtschaftsforschung an der Goethe-Universität, Thorsten Alsleben, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), die ehemalige deutsche Biathletin Magdalena Neuner, der Plansecur-Geschäftsführer Heiko Hauser und sein Vorgänger Johannes Sczepan sowie der Finanzberater Johannes Schäffer.
Das neue Jury-Mitglied Bischöfin Prof. Dr. Beate Hofmann sagt: "Ich will vor allem Impulse für Vordenker aus dem Sozialbereich geben. Gerade angesichts tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche braucht es neue Allianzen zwischen Kirche, Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft. Zukunftsfähige Lösungen entstehen dort, wo ethische Orientierung und praktische Innovationskraft zusammenfinden."
Eine theologische Laufbahn von Anfang an
Prof. Dr. Beate Hofmann, geboren 1963 in Bad Tölz, ist seit 2019 Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW). Nach dem Abitur 1982 absolvierte sie ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Behindertenarbeit und studierte von 1983 bis 1990 Evangelische Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München.
Es folgte ein Vikariat, die Ordination zur Pfarrerin 1993 und erste Gemeindepfarrstellen in München. Sie promovierte 1999 an der Ludwig-Maximilians-Universität München ("Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews") und war von 1998 bis 2003 als theologische Studienleiterin in der Diakonie Neuendettelsau verantwortlich für die berufliche Fort- und Weiterbildung von über 5000 Mitarbeitenden.
Anschließend lehrte sie zehn Jahre als Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg, habilitierte sich ("Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener") und übernahm 2013 die Professur für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel, wo sie von 2017-2019 Direktorin des Instituts für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement war und weiterhin als außerplanmäßige Professorin lehrt. In ihrer kirchlichen Leitungstätigkeit liegt der Fokus auf Kirchenentwicklung und Transformation, auf der Verbindung von Diakonie und Kirche z.B. in lokalen Sorgenetzen, auf Demokratiestärkung und dem Kampf gegen sexualisierte Gewalt.
Wahl der Vordenkerin bzw. des Vordenkers 2026
Der Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Gabriel Felbermayr erklärt: "Mit Bischöfin Hofmann haben wir eine herausragende Persönlichkeit für das Vordenker Forum gewonnen. Ihre wissenschaftliche Tiefe, ihre Führungserfahrung und ihr klarer ethischer Kompass bereichern unsere Arbeit in besonderer Weise. Damit ist die Jury hervorragend aufgestellt, um die kommende Vordenkerin oder den kommenden Vordenker auszuwählen."
Plansecur-Geschäftsführer Heiko Hauser fügt hinzu: "Mit der Aufnahme von Bischöfin Hofmann bauen wir auf unserem ethischen Fundament auf, das Plansecur seit jeher prägt. Es ist uns wichtig, dass die Vordenker, die wir seit über 15 Jahren auszeichnen, mit unserem ethischen Wertesystem kongruent gehen."
Pressekontakt:
Weitere Informationen: Vordenker Forum, www.vordenker-forum.de
Presse-Agentur: euromarcom public relations,
E-Mail team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de
Original-Content von: Plansecur KG, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/16062/6227665
Vordenker Forum ehrt seit über 15 Jahren herausragende Persönlichkeiten, die an der Zukunft unserer Gesellschaft mitwirken.
Prof. Dr. Beate Hofmann, Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, wurde in die Jury des Vordenker Forum aufgenommen. Das Forum ehrt seit über 15 Jahren herausragende Persönlichkeiten, die maßgeblich an der Zukunft unserer Gesellschaft mitwirken, mit dem Vordenker-Preis.
Die Entscheidung über den Preisträger fällt eine unabhängige Jury, die unter Prof. Dr. Gabriel Felbermayr, leitender Ökonom und Direktor am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung, als Vorsitzenden hochkarätig besetzt ist. Dazu gehören neben Bischöfin Prof. Dr. Beate Hofmann auch Prof. Dr. Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ("Wirtschaftsweisen"), der KI-Pionier Prof. Dr. Sebastian Thrun (Vordenker 2022), der Journalist Dr. Claus Kleber, Prof. Michael Binder, Ph.D., Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Makroökonomie und Empirische Wirtschaftsforschung an der Goethe-Universität, Thorsten Alsleben, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), die ehemalige deutsche Biathletin Magdalena Neuner, der Plansecur-Geschäftsführer Heiko Hauser und sein Vorgänger Johannes Sczepan sowie der Finanzberater Johannes Schäffer.
Das neue Jury-Mitglied Bischöfin Prof. Dr. Beate Hofmann sagt: "Ich will vor allem Impulse für Vordenker aus dem Sozialbereich geben. Gerade angesichts tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche braucht es neue Allianzen zwischen Kirche, Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft. Zukunftsfähige Lösungen entstehen dort, wo ethische Orientierung und praktische Innovationskraft zusammenfinden."
Eine theologische Laufbahn von Anfang an
Prof. Dr. Beate Hofmann, geboren 1963 in Bad Tölz, ist seit 2019 Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW). Nach dem Abitur 1982 absolvierte sie ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Behindertenarbeit und studierte von 1983 bis 1990 Evangelische Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München.
Es folgte ein Vikariat, die Ordination zur Pfarrerin 1993 und erste Gemeindepfarrstellen in München. Sie promovierte 1999 an der Ludwig-Maximilians-Universität München ("Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews") und war von 1998 bis 2003 als theologische Studienleiterin in der Diakonie Neuendettelsau verantwortlich für die berufliche Fort- und Weiterbildung von über 5000 Mitarbeitenden.
Anschließend lehrte sie zehn Jahre als Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg, habilitierte sich ("Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener") und übernahm 2013 die Professur für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel, wo sie von 2017-2019 Direktorin des Instituts für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement war und weiterhin als außerplanmäßige Professorin lehrt. In ihrer kirchlichen Leitungstätigkeit liegt der Fokus auf Kirchenentwicklung und Transformation, auf der Verbindung von Diakonie und Kirche z.B. in lokalen Sorgenetzen, auf Demokratiestärkung und dem Kampf gegen sexualisierte Gewalt.
Wahl der Vordenkerin bzw. des Vordenkers 2026
Der Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Gabriel Felbermayr erklärt: "Mit Bischöfin Hofmann haben wir eine herausragende Persönlichkeit für das Vordenker Forum gewonnen. Ihre wissenschaftliche Tiefe, ihre Führungserfahrung und ihr klarer ethischer Kompass bereichern unsere Arbeit in besonderer Weise. Damit ist die Jury hervorragend aufgestellt, um die kommende Vordenkerin oder den kommenden Vordenker auszuwählen."
Plansecur-Geschäftsführer Heiko Hauser fügt hinzu: "Mit der Aufnahme von Bischöfin Hofmann bauen wir auf unserem ethischen Fundament auf, das Plansecur seit jeher prägt. Es ist uns wichtig, dass die Vordenker, die wir seit über 15 Jahren auszeichnen, mit unserem ethischen Wertesystem kongruent gehen."
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Weitere Informationen: Vordenker Forum, www.vordenker-forum.de
Presse-Agentur: euromarcom public relations,
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