Frankfurt (ots) -
Donald Trump wäre möglicherweise nicht ein zweites Mal Präsident der USA geworden, wenn er im Wahlkampf nicht neue Kriege ausgeschlossen hätte. In der "Make America great again"-Basis zeigen sich aufgrund der lückenhaften Epstein-Veröffentlichungen sowie der Venezuela-Operation gegen Diktator Nicolás Maduro schon seit Wochen Risse. Nun droht Trump eine Revolte. Die Zustimmungswerte dürften weiter fallen, jetzt, wo erste US-Verluste vermeldet wurden und Trump sogar Bodentruppen im Iran nicht mehr ausschließt. Für die Zwischenwahlen Ende des Jahres müsste all das den Demokraten genügend Material liefern, um zu zeigen, dass Trumps "America First"-Politik nicht nur falsch ist, sondern auch gescheitert und gelogen. Jetzt müssen sie eine geschlossene Strategie entwickeln, wie sie daraus Profit schlagen können, um Trumps Machenschaften in seiner noch langen Präsidentschaft zumindest einzudämmen.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3989
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/10349/6228158
Donald Trump wäre möglicherweise nicht ein zweites Mal Präsident der USA geworden, wenn er im Wahlkampf nicht neue Kriege ausgeschlossen hätte. In der "Make America great again"-Basis zeigen sich aufgrund der lückenhaften Epstein-Veröffentlichungen sowie der Venezuela-Operation gegen Diktator Nicolás Maduro schon seit Wochen Risse. Nun droht Trump eine Revolte. Die Zustimmungswerte dürften weiter fallen, jetzt, wo erste US-Verluste vermeldet wurden und Trump sogar Bodentruppen im Iran nicht mehr ausschließt. Für die Zwischenwahlen Ende des Jahres müsste all das den Demokraten genügend Material liefern, um zu zeigen, dass Trumps "America First"-Politik nicht nur falsch ist, sondern auch gescheitert und gelogen. Jetzt müssen sie eine geschlossene Strategie entwickeln, wie sie daraus Profit schlagen können, um Trumps Machenschaften in seiner noch langen Präsidentschaft zumindest einzudämmen.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3989
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/10349/6228158
© 2026 news aktuell
