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Matson (MATX): Bullischer Pullback oder Korrektur nach Iran-Eskalation?

Frachtraten im Aufwind?

Rückblick

Die geopolitischen Entwicklungen am vergangenen Wochenende haben die Finanzmärkte in eine Phase hoher Volatilität versetzt. Matson, als einer der führenden US-Logistikdienstleister im Pazifikraum, ist ein interessanter Kandidat. Die Aktie hat eine beeindruckende Rallye hinter sich. Seit dem Tief im Oktober 2025 nahe der 90 US-Dollar-Marke, konnte die Aktie massiv zulegen. Aktuell sehen wir ein "Luft holen" oberhalb der 20-Tageline.

Matson-Aktie: Chart vom 03.03.2026, Kürzel: MATX, Kurs: 165.76 USD, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Wir sehen einen Pullback zur 20-Tagelinie. Ein Ausbruch über das jüngste Tageshoch könnte neues Momentum entfachen.

Mögliches bärisches Szenario

Sollte die Aktie unter den EMA 20 rutschen, wäre das Setup vorerst neutralisiert. Ein Anlaufen der 50-Tagelinie wird dann wahrscheinlicher.

Meinung

In der Schifffahrt führen Krisen oft zu höheren Frachtraten, da Kapazitäten knapper werden oder Routen umgeleitet werden müssen. Matson operiert zwar primär im Pazifik (weit weg vom Iran), profitiert aber indirekt von einer globalen Verknappung von Schiffsraum. Matson bietet charttechnisch orientierten Anlegern ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis, da der Stopp-Loss eng unter den gleitenden Durchschnitten platziert werden kann. Fundamental ist das Unternehmen mit einer starken Cash-Position und einem massiven Aktienrückkaufprogramm gut untermauert.

Quellennachweise, Mögliche Interessenskonflikte, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 5.21 Mrd. USD
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 45.00 Mio. USD
  • Meine Meinung zu Matson ist bullisch
  • Quellennachweis: Berichterstattung von Nachrichtenagenturen, Finanzportalen und offiziellen Pressemitteilungen des Unternehmens
  • Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 03.03.2026

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt kein Interessenskonflikt vor.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

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