Smartstream, der vertrauenswürdige Anbieter von Datenlösungen für führende globale Finanzinstitute und Unternehmen, veröffentlicht heute ein neues Papier, das den Abschluss einer vierteiligen Reihe in Zusammenarbeit mit The ValueExchange bildet und die strukturellen Belastungen untersucht, die die Asset-Servicing-Branche neu gestalten. Der Bericht mit dem Titel "The Case for Transformation" (Argumente für eine Transformation) kommt zu dem Schluss, dass inkrementelle Korrekturen nicht mehr ausreichen und dass Unternehmen eine ganzheitliche Änderung ihres Betriebsmodells anstreben müssen, wobei ISO 20022 und die Interoperabilität von Nachrichten im Mittelpunkt stehen sollten.
Im Laufe der Serie hat die Studie dokumentiert, wie die Vermögensverwaltung einen echten Wendepunkt erreicht hat. Das Transaktionsvolumen steigt jährlich um mehr als 25 %. Die Fristen für die Abwicklung und Berichterstattung werden immer kürzer. Die regulatorischen Anforderungen werden immer strenger, wobei die obligatorische Umstellung auf ISO 20022 bis November 2026 einen wichtigen Meilenstein darstellt. Dennoch basieren viele Betriebsmodelle nach wie vor auf veralteten Rahmenbedingungen, die nie auf Skalierbarkeit, Transparenz oder Intraday-Kontrolle ausgelegt waren. Der Bericht hob auch hervor, dass 67 der Fehler im Asset Servicing direkt auf Ungenauigkeiten in den Daten zurückzuführen waren.
Das Abschlusspapier fasst die Erkenntnisse der drei vorangegangenen Ausgaben zusammen:
- Teil 1 zeigte, wie strukturierte Datenstandards einen Weg jenseits manueller, ausnahmegesteuerter Arbeitsabläufe bieten.
- Teil 2 quantifizierte, wie Komprimierung und Fragmentierung sowohl die Kosten als auch das operationelle Risiko entlang der gesamten Wertschöpfungskette erhöhen.
- Teil 3 skizzierte, wie ISO 20022 ein ausgereifteres, statusgesteuertes Betriebsmodell ermöglicht, das auf reichhaltigeren, standardisierten Daten basiert.
Dieses abschließende Papier geht über die isolierte Befürwortung der Einführung von ISO 20022 hinaus. Stattdessen positioniert es den Standard als grundlegenden Wegbereiter für eine umfassendere Transformation, der Interoperabilität, Echtzeit-Transparenz, Automatisierung und eine widerstandsfähige Governance unterstützt.
Martin Lawrence, Chief Customer Officer bei The ValueExchange, kommentierte: "Unsere Ergebnisse zeigen, dass der wahre Wert von ISO 20022 zum Tragen kommt, wenn er mit einer echten Neugestaltung der Prozesse einhergeht. Durch den Ersatz fragmentierter, narrativer Arbeitsabläufe durch strukturierte, interoperable Daten gewinnen Unternehmen Klarheit, Kontrolle und Resilienz in einer Zeit, in der das Volumen und die regulatorischen Anforderungen weiter steigen."
Das Papier argumentiert, dass Unternehmen, die regulatorische und messaging-bezogene Veränderungen als Compliance-Maßnahmen behandeln, das Risiko einer zunehmenden Fragmentierung eingehen. Im Gegensatz dazu können diejenigen, die strukturierte Daten und Interoperabilität in ein neu gestaltetes Betriebsmodell integrieren, das operative Risiko reduzieren, die langfristigen Kosten senken und das Kundenerlebnis verbessern.
Adam Cottingham, Produktmanager bei Smartstream, kommentierte: "Die zentrale Frage, mit der Unternehmen konfrontiert sind, ist nicht mehr, ob Veränderungen erforderlich sind, sondern wie sie gerechtfertigt und in großem Umfang umgesetzt werden können, insbesondere im Fall der Verarbeitung von Kapitalmaßnahmen. ISO 20022 bietet eine gemeinsame Sprache, aber eine echte Transformation erfordert, dass Unternehmen ihre Arbeitsabläufe, Verantwortlichkeiten, Datenhoheit und Kundentransparenz von Grund auf überdenken."
Auf strategischer Ebene steht das Investitionsvorhaben im Einklang mit umfassenderen Transformationsagenden. Bis 2030 wollen Unternehmen 63 ihrer Budgets für Innovation und Resilienz aufwenden und damit Kapazitäten freisetzen, die derzeit an veraltete Technologien gebunden sind. ISO 20022 kann als architektonische Grundlage für diesen Wandel im Asset Servicing dienen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften in einen operativen Vorteil verwandeln.
Da die Vermögensverwaltung in eine Phase eintritt, die durch Volumenwachstum, Komprimierung und Transparenzanforderungen gekennzeichnet ist, kommt das Papier zu dem Schluss, dass die Chance nicht nur in einer Verbesserung der Nachrichtenübermittlung liegt, sondern in einer Neudefinition des Betriebsmodells selbst.
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