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Nach dem Pentagon-Abkommen rückt nun auch die NATO in den Fokus von OpenAI. Doch der mögliche Einsatz von KI auf militärischen Netzwerken sorgt für Debatten.Laut einem Bericht des Wall Street Journal prüft OpenAI einen Vertrag mit der North Atlantic Treaty Organization (NATO), um seine künstliche Intelligenz auf den nicht klassifizierten Netzwerken des Militärbündnisses bereitzustellen. Die North Atlantic Treaty Organization umfasst derzeit 32 Mitgliedstaaten und koordiniert zahlreiche militärische, logistische und sicherheitspolitische Prozesse über gemeinsame IT-Systeme. Pentagon-Deal verändert die Dynamik im KI-Rüstungswettlauf Die Gespräche mit der NATO folgen unmittelbar auf ein …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE

