Berlin (ots) -
Wiebke Esdar, stellvertretende Fraktionsvorsitzende;
Martin Rabanus, kultur- und medienpolitische Sprecher:
Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt den Verbleib von Tricia Tuttle als Leiterin der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Das ist ein klares Zeichen für künstlerische Freiheit, Verantwortung und Respekt. Jetzt gilt es, nach vorn zu schauen: für ein Festival mit Haltung, Offenheit und dem nötigen Rückenwind, um die Vielfalt der Filmkultur sichtbar zu machen.
"Der Verbleib von Tricia Tuttle ist gut für die Berlinale und gut für die Filmkultur. Wir stehen an der Seite derer, die Freiheit der Kultur ermöglichen, Verantwortung übernehmen und Respekt durchsetzen. So bleibt die Berlinale ein Ort, an dem Filme im Mittelpunkt stehen und Gesellschaft miteinander spricht.
Kultur schafft Räume, in denen Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Künstlerische Freiheit schützen wir. Zugleich ziehen wir eine klare Grenze: Antisemitismus hat keinen Platz. Menschenfeindliche Haltungen haben keinen Platz. Eine starke Berlinale lebt von Respekt, Verantwortung und der Freiheit, kuratorische Entscheidungen ohne politischen Druck und politische Einflussnahme zu treffen.
Jetzt richten wir den Blick nach vorn. Wir wollen, dass in Berlin wieder die Filme im Mittelpunkt stehen und zugleich offene Formate den Austausch zwischen Künstler:in, Publikum und Branche vertiefen.
Die Berlinale verdient Rückenwind statt Misstrauen. Wir setzen darauf, dass alle Beteiligten diesen Kurs unterstützen. Nur so entsteht die Ruhe, die ein Festival braucht, um mutig zu präsentieren, präzise zu moderieren und die Vielfalt der Filmkultur sichtbar zu machen."
Pressekontakt:
SPD-Bundestagsfraktion
- Die Pressestelle-
Telefon: 030 227 52728
Email: presse@spdfraktion.de
Website: www.spdfraktion.de
Original-Content von: SPD-Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/181322/6229007
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Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt den Verbleib von Tricia Tuttle als Leiterin der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Das ist ein klares Zeichen für künstlerische Freiheit, Verantwortung und Respekt. Jetzt gilt es, nach vorn zu schauen: für ein Festival mit Haltung, Offenheit und dem nötigen Rückenwind, um die Vielfalt der Filmkultur sichtbar zu machen.
"Der Verbleib von Tricia Tuttle ist gut für die Berlinale und gut für die Filmkultur. Wir stehen an der Seite derer, die Freiheit der Kultur ermöglichen, Verantwortung übernehmen und Respekt durchsetzen. So bleibt die Berlinale ein Ort, an dem Filme im Mittelpunkt stehen und Gesellschaft miteinander spricht.
Kultur schafft Räume, in denen Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Künstlerische Freiheit schützen wir. Zugleich ziehen wir eine klare Grenze: Antisemitismus hat keinen Platz. Menschenfeindliche Haltungen haben keinen Platz. Eine starke Berlinale lebt von Respekt, Verantwortung und der Freiheit, kuratorische Entscheidungen ohne politischen Druck und politische Einflussnahme zu treffen.
Jetzt richten wir den Blick nach vorn. Wir wollen, dass in Berlin wieder die Filme im Mittelpunkt stehen und zugleich offene Formate den Austausch zwischen Künstler:in, Publikum und Branche vertiefen.
Die Berlinale verdient Rückenwind statt Misstrauen. Wir setzen darauf, dass alle Beteiligten diesen Kurs unterstützen. Nur so entsteht die Ruhe, die ein Festival braucht, um mutig zu präsentieren, präzise zu moderieren und die Vielfalt der Filmkultur sichtbar zu machen."
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