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Dow Jones News
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NACHBÖRSE/XDAX +0,2% auf 24.250 Pkt - Patrizia nach Zahlen gesucht

DJ NACHBÖRSE/XDAX +0,2% auf 24.250 Pkt - Patrizia nach Zahlen gesucht

DOW JONES--Nachbörslich ging es für die Patrizia-Aktie um mehr als 3 Prozent nach oben. Der Immobilienkonzern hat nach vorläufigen Zahl im abgelaufenen Geschäftsjahr das EBITDA um 35,4 Prozent auf 63,0 Millionen Euro gesteigert. Die wiederkehrenden Verwaltungsgebühren in Höhe von 233,4 Millionen Euro nach 228,4 Millionen im Vorjahr kehrten zum Wachstum zurück und überstiegen die Aufwandsposten, womit das strategische Ziel, die Finanzergebnisse der Gesellschaft unabhängiger vom allgemeinen Marktumfeld zu machen, erreicht wurde. Leicht nach oben ging es für das Bayer-Papier. Der Pharmakonzern hat einen wichtigen Etappenerfolg bei der geplanten Einigung mit zahlreichen Klägern um den Unkrautvernichter Roundup (Glyphosat) erzielt. Ein Gericht in St. Louis (Missouri) genehmigte am Mittwoch vorläufig einen vorläufigen Vergleich. Mit der Vereinbarung sollen sowohl anhängige als auch mögliche künftige Klagen beigelegt werden, bei denen eine Erkrankung am Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) auf Roundup zurückgeführt wird.

=== 
XDAX*    DAX     Veränderung 
22.22 Uhr  17.30 Uhr 
 
24.250    24.205   +0,2% 
=== 

*Der XDAX bildet die Entwicklung des zinsbereinigten DAX-Futures ab.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mpt

(END) Dow Jones Newswires

March 04, 2026 16:28 ET (21:28 GMT)

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© 2026 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.