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Merck KGaA erwartet für 2026 einen Gewinnrückgang um bis zu 9,8 Prozent. Besonders der Verlust des Patents für das MS-Medikament Mavenclad und Währungseffekte belasten. Was Anleger jetzt wissen müssen.Der deutsche Pharma- und Technologiekonzern Merck KGaA stellt für das Jahr 2026 einen leichten Rückgang beim operativen Ergebnis in Aussicht. Die Prognose für das bereinigte EBITDA liegt voraussichtlich zwischen 5,5 und 6,0 Milliarden Euro. Das Unternehmen erwartet ein Minus von bis zu 9,8 Prozent, was insbesondere durch negative Währungseinflüsse und den Verlust des US-Patents für das Multiple-Sklerose-Medikament Mavenclad bedingt ist. Die Merck-Aktie rutsche im frühen Handel auf Tradegate …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




