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Trotz des Konflikts bleibt DHL im Nahen Osten aktiv und hält gleichzeitig an seinen langfristigen Investitionsplänen fest.Trotz des eskalierenden Konflikts nimmt DHL weiterhin Lieferaufträge im Nahen Osten an, wie der Vorstandsvorsitzende am Donnerstag erklärte. Gleichzeitig warnte er aber vor möglichen Verzögerungen. Lieferungen nach Israel werden derzeit über Zypern abgewickelt, wie CEO Tobias Meyer am Donnerstag sagte. Gleichzeitig werde an den Investitionsplänen im Nahen Osten festgehalten: "Es handelt sich um langfristige Investitionen, und wir sind der Ansicht, dass die Region nach wie vor attraktiv ist." Da der Konflikt nun schon sechs Tage andauert, sehen sich Logistik- und …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




