Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Gemessen an den Verbraucherpreisen war die Preisentwicklung in den USA zuletzt nicht überraschend, so die DekaBank.Allerdings sei für den geldpolitischen Ausblick der breiter gefasste Deflator für Konsumausgaben maßgeblich. Dieser sei in der Abgrenzung ohne Nahrungsmittel und Energie im Dezember stark gegenüber dem Vormonat angestiegen und für den Monat Januar deute sich ein noch höherer Preisanstieg an. Das mache eine Leitzinssenkung im Juni dieses Jahres prinzipiell unwahrscheinlicher. Zu diesem Termin werde jedoch Kevin Warsh den Vorsitz der FED übernehmen und die DekaBank gehe davon aus, dass er seine Amtszeit mit einer Leitzinssenkung beginnen werde. Der Februar sei von fallenden Renditenniveaus und einer Verflachung der Zinskurve für US-Staatsanleihen geprägtgewesen. Mit Beginn des Iran-Kriegs habe sich Anfang März die Zinskurve parallel nach oben verschoben. (Volkswirtschaft Prognosen vom 05.03.2026) (06.03.2026/alc/a/a) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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