In der kommenden Woche stehen die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs im Mittelpunkt. Die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten erhöhen die Aufmerksamkeit für mögliche Auswirkungen auf Energiepreise und Lieferketten, insbesondere vor dem Hintergrund der angespannten Lage in der Straße von Hormus. Parallel dazu rücken in den USA die anstehenden CPI- und PCE-Daten in den Fokus, die Aufschluss über die jüngste Entwicklung der Verbraucherpreise und des Konsums geben sollen.
Darüber hinaus stehen weitere zentrale US-Daten an, darunter Informationen zu Einkommen, Ausgaben und zur Preisentwicklung bei Waren, Dienstleistungen und Wohnraum. Gleichzeitig bleibt die Situation an den globalen Energiemärkten prägend, da Angriffe auf Infrastruktur und Transportwege im Golfraum die Diskussion über Versorgungssicherheit und Kosten verstärken.
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