Berlin (ots) -
Bei der derzeit laufenden Übung Medic Quadriga 2026 hat sich heute Boris Pistorius, Bundesminister der Verteidigung, am medizinischen Hub in Berlin über die Abläufe der zivil-militärischen Verwundetenversorgung informiert. Der Hub ist im ExpoCenterAirport am Flughafen Berlin-Brandenburg eingerichtet und bildet im Übungsszenario den zentralen Knotenpunkt für die nationale Patientensteuerung und den Weitertransport Verwundeter.
Medic Quadriga ist Teil des Übungsclusters Quadriga 2026 der Bundeswehr und dient dazu, die Einsatzbereitschaft sowie die Reaktionsfähigkeit der Streitkräfte im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung zu testen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem realitätsnahen Stresstest der gesamten medizinischen Rettungskette - von der Verwundung im Einsatzgebiet bis zur Weiterbehandlung in Deutschland.
Der operative Übungsanteil im möglichen Einsatzgebiet läuft derzeit in Litauen. Dort trainieren Sanitätskräfte der Bundeswehr die Erstversorgung und Evakuierung Verwundeter. In Deutschland wird parallel die Aufnahme, medizinische Priorisierung und Weiterverteilung der Patientinnen und Patienten in geeignete Behandlungseinrichtungen geübt. Gezeigt wurde unter anderem, wie Verwundete registriert, medizinisch bewertet und anschließend zur weiteren Behandlung in zivile Krankenhäuser oder militärische Behandlungseinrichtungen transportiert werden. Dabei arbeiten Sanitätsdienst, zivile Hilfsorganisationen und Partner des Gesundheitswesens eng zusammen.
Medic Quadriga unterstreicht die Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen militärischen und zivilen Akteuren im Gesundheitswesen. Nur im Zusammenwirken aller Beteiligten kann die Versorgung Verwundeter im Bündnisfall zuverlässig sichergestellt werden.
Die Statements von Verteidigungsminister Boris Pistorius sowie des Befehlshabers des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr stehen nachfolgend als Audio zum Nachhören zur Verfügung:
Statements Medic Quadriga 2026 (https://nextcloud.auf.bundeswehr.de/s/YobmaNQRWYbeKkR)
Passwort: MEQU26
Weitere Informationen zur Übung finden Sie unter:
Medic Quadriga 2026 (https://www.bundeswehr.de/de/auftrag/uebungen/quadriga/quadriga-2026/medic-quadriga)
Pressekontakt:
Unterstützungskommando der Bundeswehr
Presse- und Informationszentrum
Telefon: +49 (228) 5504 -1112
Nach Dienst: +49 (151) 14856030
UstgKdoBwPIZ@Bundeswehr.org
Original-Content von: Unterstützungsbereich der Bundeswehr - Presse- und Informationszentrum, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/176538/6230624
Bei der derzeit laufenden Übung Medic Quadriga 2026 hat sich heute Boris Pistorius, Bundesminister der Verteidigung, am medizinischen Hub in Berlin über die Abläufe der zivil-militärischen Verwundetenversorgung informiert. Der Hub ist im ExpoCenterAirport am Flughafen Berlin-Brandenburg eingerichtet und bildet im Übungsszenario den zentralen Knotenpunkt für die nationale Patientensteuerung und den Weitertransport Verwundeter.
Medic Quadriga ist Teil des Übungsclusters Quadriga 2026 der Bundeswehr und dient dazu, die Einsatzbereitschaft sowie die Reaktionsfähigkeit der Streitkräfte im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung zu testen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem realitätsnahen Stresstest der gesamten medizinischen Rettungskette - von der Verwundung im Einsatzgebiet bis zur Weiterbehandlung in Deutschland.
Der operative Übungsanteil im möglichen Einsatzgebiet läuft derzeit in Litauen. Dort trainieren Sanitätskräfte der Bundeswehr die Erstversorgung und Evakuierung Verwundeter. In Deutschland wird parallel die Aufnahme, medizinische Priorisierung und Weiterverteilung der Patientinnen und Patienten in geeignete Behandlungseinrichtungen geübt. Gezeigt wurde unter anderem, wie Verwundete registriert, medizinisch bewertet und anschließend zur weiteren Behandlung in zivile Krankenhäuser oder militärische Behandlungseinrichtungen transportiert werden. Dabei arbeiten Sanitätsdienst, zivile Hilfsorganisationen und Partner des Gesundheitswesens eng zusammen.
Medic Quadriga unterstreicht die Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen militärischen und zivilen Akteuren im Gesundheitswesen. Nur im Zusammenwirken aller Beteiligten kann die Versorgung Verwundeter im Bündnisfall zuverlässig sichergestellt werden.
Die Statements von Verteidigungsminister Boris Pistorius sowie des Befehlshabers des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr stehen nachfolgend als Audio zum Nachhören zur Verfügung:
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Medic Quadriga 2026 (https://www.bundeswehr.de/de/auftrag/uebungen/quadriga/quadriga-2026/medic-quadriga)
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