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Der US-Arbeitsmarkt sorgt für einen Schock an den Börsen: Die Non-Farm-Payrolls (NFP) für Februar zeigen statt eines erwarteten Stellenaufbaus einen deutlichen Rückgang von 92.000 Jobs. Gleichzeitig wurden auch die beiden Vormonate kräftig nach unten revidiert - insgesamt um 69.000 Stellen. Die Arbeitslosenquote steigt leicht auf 4,4 Prozent und bestätigt damit die zunehmenden Sorgen über eine Abkühlung der US-Wirtschaft. Für die Märkte ist dies ein weiteres Warnsignal, dass Effizienzprogramme und KI-getriebene Rationalisierung in Unternehmen zunehmend Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben könnten.
An den Börsen reagieren die Anleger entsprechend nervös. Der DAX rutschte nach einem gescheiterten Anlauf an die 24.000 Punkte deutlich ab und testet erneut die März-Tiefs - seit dem Hoch Ende Februar bei rund 25.400 Punkten summiert sich der Rückgang damit auf fast 2.000 Punkte. Gleichzeitig verschärfen geopolitische Spannungen im Nahen Osten die Lage und treiben den Ölpreis auf ein Jahreshoch, während Gold gefragt bleibt und Bitcoin weiter um die wichtige Marke von 73.000 US-Dollar kämpft. Im Fokus der Aktienanalyse standen zudem mehrere Schwergewichte aus dem US-Technologiesektor wie Nvidia, Broadcom und Apple sowie zuletzt stark gefallene Titel wie Adobe, Salesforce und Strategy, die erste Erholungsversuche zeigen. Auch JD.com, Caterpillar und Levi Strauss rückten nach aktuellen Unternehmensmeldungen und Zahlen in den Blick der Marktteilnehmer.

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