Stuttgart/Bonn (ots) -
AfD-Bundeschef Tino Chrupalla hat das Ergebnis seiner Partei bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg als einen "Riesenerfolg" bezeichnet. Im Fernsehsender phoenix fügte Chrupalla hinzu: "Wir haben uns verdoppelt zur letzten Landtagswahl. Wir sind jetzt auf Platz drei und sind wahrscheinlich die größte Oppositionspartei. Damit sind wir in Baden-Württemberg Volkspartei." Ein noch besseres Ergebnis sei durch die Zuspitzung des Wahlkampfs in den vergangenen Tagen verhindert worden. "Die Polarisierung auf die beiden Spitzenkandidaten von CDU und Grünen hat uns am Ende vielleicht ein Stück weit geschadet", meinte Chrupalla. Die AfD werde ihre Oppositionsrolle jetzt sehr ernst nehmen und prüfen, ob die Wahlversprechen der neuen Regierungsparteien auch eingelöst würden. "Wir werden genau schauen, ob das umgesetzt wird, oder ob weitere Arbeitsplätze flöten gehen." Aus seiner Sicht werde die zu erwartende neue Regierung das Land nicht weiterbringen. "Es bräuchte hier eine Alternative, vor allem konservative Politik", glaubte der AfD-Bundesvorsitzende, der sich für die Zukunft aber optimistisch zeigte: "In fünf Jahren, wenn wir nochmal zehn Prozent drauflegen, gewinnen wir die Wahl."
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6511/6231173
AfD-Bundeschef Tino Chrupalla hat das Ergebnis seiner Partei bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg als einen "Riesenerfolg" bezeichnet. Im Fernsehsender phoenix fügte Chrupalla hinzu: "Wir haben uns verdoppelt zur letzten Landtagswahl. Wir sind jetzt auf Platz drei und sind wahrscheinlich die größte Oppositionspartei. Damit sind wir in Baden-Württemberg Volkspartei." Ein noch besseres Ergebnis sei durch die Zuspitzung des Wahlkampfs in den vergangenen Tagen verhindert worden. "Die Polarisierung auf die beiden Spitzenkandidaten von CDU und Grünen hat uns am Ende vielleicht ein Stück weit geschadet", meinte Chrupalla. Die AfD werde ihre Oppositionsrolle jetzt sehr ernst nehmen und prüfen, ob die Wahlversprechen der neuen Regierungsparteien auch eingelöst würden. "Wir werden genau schauen, ob das umgesetzt wird, oder ob weitere Arbeitsplätze flöten gehen." Aus seiner Sicht werde die zu erwartende neue Regierung das Land nicht weiterbringen. "Es bräuchte hier eine Alternative, vor allem konservative Politik", glaubte der AfD-Bundesvorsitzende, der sich für die Zukunft aber optimistisch zeigte: "In fünf Jahren, wenn wir nochmal zehn Prozent drauflegen, gewinnen wir die Wahl."
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