Der Blick in die Tiefen des Weltraums wird oft durch kosmischen Staub und immense Strahlung massiv erschwert. Einem internationalen Forschungsteam ist es nun jedoch gelungen, genau diese scheinbaren Störfaktoren in einen extrem nützlichen Filter zu verwandeln. Bislang glich die Suche nach Exoplaneten oft einem Zufallsprinzip, bei dem zehntausende Sterne aufwändig auf minimale Helligkeitsschwankungen oder winzige Bewegungen untersucht werden mussten. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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