Frankfurt (www.anleihencheck.de) - In der Spitze konnte der Brent-Preis gestern im frühen Handel ein Plus von annähernd 30 USD/Fass auf knapp 120 USD/Fass verbuchen, nur um in der Folge von diesem hohen Niveau wieder phasenweise mehr als 30 USD/Fass abzugebenDiese enorme Volatilität habe sich auch bei Aktien und Renten gespiegelt, während der Euro zum US-Dollar einen vergleichsweise ruhigen Wochenauftakt hinter sich habe. Am heutigen Morgen lägen die Ölpreise auf einem erhöhten Niveau um 90 USD/Fass und von nachhaltiger Entspannung könne daher keine Rede sein. Auch die europäischen Gaspreise seien hoch und heizten die Inflationssorgen ebenfalls an. Das Thema Risikoaversion bleibe mithin bestehen, auch wenn eine Stabilisierung der verschiedenen Marktsegmente möglich erscheine. Eine dauerhafte Erholung werde es wohl erst geben, wenn die Straße von Hormus wieder passierbar sei. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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