
© Foto: Yuki Iwamura - AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Trotz kurzfristiger Entspannung am Ölmarkt bleibt die Lage fragil. Der Konflikt im Nahen Osten könnte laut Strategen stärker auf die Börsen durchschlagen als viele erwarten.Die Eskalation des Kriegs im Nahen Osten sorgt weiterhin für Nervosität an den Finanzmärkten. Strategen der US-Großbank JPMorgan warnen, dass Anleger die möglichen Folgen für Aktien derzeit unterschätzen könnten. Laut dem Trading Desk der Bank droht dem S&P 500 eine Korrektur von bis zu zehn Prozent, sollte sich der Konflikt rund um den Iran erneut verschärfen und die Energiepreise hoch bleiben. Andrew Tyler, Leiter der globalen Marktforschung bei JPMorgan, erklärte, er sei angesichts der jüngsten Entwicklungen "taktisch …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




