Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 26.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Drohnenabwehr im Fokus: DroneShield +15%
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
454 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE ASIEN/Ölpreisrückgang stützt weiter - Iran-Krieg bremst Erholung

DJ MÄRKTE ASIEN/Ölpreisrückgang stützt weiter - Iran-Krieg bremst Erholung

DOW JONES--Auch am Mittwoch haben an den Börsen in Ostasien und Australien die positiven Vorzeichen dominiert, auch wenn der Anstieg verhaltener ausfiel als am Dienstag und die Gewinne im Tagesverlauf abbröckelten. Getragen wurde die fortgesetzte Erholung von den weiter nachgebenden Ölpreisen, wie Händler berichteten. Allerdings seien Zweifel an einem baldigen Ende des Iran-Kriegs damit nicht ausgeräumt.

In Tokio stieg der Nikkei-225-Index um 1,4 Prozent, der breiter gefasste Topix kletterte um 1,0 Prozent. An der Börse in Seoul gewann der Kospi 1,4 Prozent. Wenig Bewegung gab es an den chinesischen Börsen. Der Composite-Index in Shanghai schloss 0,2 Prozent im Plus. In Hongkong tendierten die Kurse im späten Handel knapp behauptet.

Am Montag waren die Ölpreise drastisch gestiegen, was di jüngst bereits gestiegenen Inflationssorgen nochals befeuerte und die Börsen auf Talfahrt schickte, ehe US-Präsident Donald Trump mit der Aussage, der Krieg sei "sehr bald" beendet, eine Tendenzwende einläutete.

Am Mittwoch trug ein Bericht des Wall Street Journal zur Beruhigung bei, wonach die Internationale Energieagentur die bisher größte Freigabe von ÖLreserven plant, um Lieferunterbrechungen gegenzusteuern. Unterdessen hat der Iran Vertretern der US-Regierung zufolge Minen in der Straße von Hormus verlegt, einen extrem wichtigen Transportweg für Öl. Aktuell sinkt der Preis für Brentöl um 0,5 Prozent auf 87,39 Dollar.

Im weiteren Tagesverlauf, nach Börsenschluss in Asien, werden in den USA Verbraucherpreise veröffentlicht. Von ihnen erhoffen sich die Anleger Aufschluss über den künftigen geldpolitischen Kurs der US-Notenbank. Dies dürfte ein weiterer Grund gewesen sein, warum die Investoren etwas zurückhaltender agierten.

In Taipeh verteuerten sich die Aktien von Taiwan Semiconductor Manufacturing um 4,9 Prozent. Der Chiphersteller hatte am Dienstag nach Börsenschluss ein kräftiges Umsatzwachstum für die ersten beiden Monate des Jahres vermeldet. Der Taiex rückte um 4,1 Prozent vor.

=== 
INDEX          zuletzt +/- %   % YTD Handelsschluss 
S&P/ASX 200 (Sydney)  8.743,50  +0,6    0,3      06:00 
Topix 500 (Tokio)   2.882,90  +1,0    8,4      07:00 
Kospi (Seoul)     5.609,95  +1,4    33,1      07:30 
Hang-Seng (Hongk.)  25.936,20  -0,1    1,2      09:00 
Shanghai-Comp.     4.132,53  +0,2    4,1      08:00 
 
DEVISEN         zuletzt +/- %   00:00  Di, 8:20 Uhr % YTD 
EUR/USD         1,1631  +0,2   1,1610     1,1635  -1,0 
EUR/JPY         183,77  +0,2   183,49     183,26  -0,1 
EUR/GBP         0,8648  -0,1   0,8652     0,8645  -0,8 
USD/JPY         157,97  -0,0   158,04     157,49  0,8 
USD/KRW        1.467,60  -0,4  1.473,24    1.467,80  1,9 
USD/CNY         6,8646  -0,2   6,8766     6,8795  -1,8 
USD/CNH         6,8662  -0,2   6,8798     6,8803  -1,6 
USD/HKD         7,8283  +0,1   7,8233     7,8237  0,6 
AUD/USD         0,7177  +0,8   0,7119     0,7101  7,6 
NZD/USD         0,5942  +0,3   0,5927     0,5929  3,2 
BTC/USD        69.917,46  -0,5 70.250,91    70.406,67 -20,3 
 
ROHOEL         zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex         83,79  +0,4    0,34      83,45 
Brent/ICE         87,39  -0,5   -0,41      87,80 
 
Metalle         zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
Gold          5.198,09  +0,1    6,78    5.191,31 
Silber          87,43  -1,1   -0,97      88,40 
Platin         2.191,94  -0,4   -8,51    2.200,45 
=== 

Kontakt: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/cln/gos

(END) Dow Jones Newswires

March 11, 2026 03:38 ET (07:38 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.