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Zusammen mit Ihnen wollen wir einen Blick auf die aktuelle Wochenhistorie werfen. Was war wichtig? Was bewegte den Markt? Wir haben die wichtigsten Ereignisse übersichtlich für Sie zusammengefasst.
Die Handelswoche war geprägt von massiven Ausschlägen: Während der Nahost-Konflikt die Ölpreise zeitweise über die 100-Dollar-Marke trieb und energieintensive Branchen schwächte, blieben die Zahlen von großen Automobilkonzernen wie Porsche, BMW und VW nüchtern. Auf der anderen Seite sorgten eine starke Bilanz von Zalando und Zuwächse bei Energieversorgern für wichtige Gegenimpulse.
Globaler Aktienmarkt - DAX unter Druck
Die Woche startete mit einem Paukenschlag: Nach einem nervösen Wochenauftakt am Montag bei ca. 23.400 Punkten kletterte der DAX am Dienstag zeitweise wieder über die 24.000 Punkte-Marke. Zur Wochenmitte setzten jedoch Gewinnmitnahmen ein, die den Index am Mittwoch auf 23.600 Punkte drückten, wo er sich bis Freitagnachmittag weiter einpendelte.
Damit notierte der DAX aber weiterhin unter den Höchstständen der Vorwochen.
Die US-Indizes zeigten sich ebenfalls volatil. Der Dow Jones Industrial Average markierte zum Wochenauftakt ein Wochentief von ca. 46.640 Punkten und kämpfte sich zur Wochenmitte auf über 48.200 Punkten, während der Nasdaq-100 zeitweise die 25.000er-Marke überschreiten konnte. Bis zum Freitagnachmittag ließen die Indizes allerdings wieder nach und befanden sich zuletzt knapp über Eröffnungskurs der Woche.




Wichtige Entwicklungen auf politischer Ebene
Der Iran-Konflikt führte zu einem sprunghaften Anstieg der Ölpreise. Die Sperrung der Straße von Hormus belastete die Märkte massiv. Die Ölsorte Brent verteuerte sich zeitweise auf ca. 120 US-Dollar je Barrel. Diese geopolitische Unsicherheit trieb vor allem Aktien aus dem Energieerzeugersektor an, während energieintensive Industrien unter den steigenden Kosten litten.


Zentrale konjunkturelle Ereignisse
Die US-Arbeitsmarktdaten für Februar, die am Ende der vergangenen Woche veröffentlicht wurden, zeigten einen Anstieg der Arbeitslosenquote auf 4,4 Prozent. Dies nährte Sorgen vor einer "Job-Delle" in den USA. Der Euro stieg ebenfalls zur Wochenmitte gegenüber dem US-Dollar auf 1,166 Punkten, geriet allerdings zum Ende der Woche unter Druck und notierte am Freitagmorgen im Wochentief bei ca. 1,145 USD.

Bedeutende Unternehmensnachrichten
Zalando überraschte den Markt in der vergangenen Woche positiv. Trotz des schwierigen Umfelds für den Online-Handel legte der Konzern Zahlen vor, die die Anleger überzeugt hatten. Besonders das angekündigte Aktienrückkaufprogramm und die verbesserte Marge sorgten für einen Kurssprung von zeitweise über 10 Prozent, womit sich die Aktie deutlich vom schwachen Gesamtmarkt abheben konnte.
Novo Nordisk stand im Fokus der Gesundheitsinvestoren. Die erneut angekündigte Kooperation mit der Telemedizinplattform Hims & Hers sorgten kurzweilig für Optimismus, der im Laufe der Woche dann wieder verfiel. Die beiden Aktien pendelten sich zum Wochenschluss wieder nur knapp unter Eröffnungskurs ein.
Eine Zäsur gab es bei BioNTech: Die Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci kündigten ihren Rückzug aus dem Vorstand an, um sich einer neuen Unternehmensgründung zu widmen. Die Aktie reagierte am Donnerstag mit deutlichen Abschlägen auf diese Nachricht, da Anleger den Verlust der visionären Köpfe des Unternehmens fürchten.
Die deutschen Automobilwerte lieferten ein heterogenes Bild, das vor allem von vorsichtigen Zukunftsaussichten geprägt war. Während BMW trotz einer Dividendenerhöhung mit einem zurückhaltenden Ausblick für 2026, bedingt durch die anhaltende Absatzschwäche in China, enttäuschte, kämpfte Volkswagen weiterhin mit den finanziellen Lasten seiner Restrukturierung. Ein leichter Zuwachs bei den europäischen E-Auto-Auslieferungen konnte die Stimmung hier nur bedingt aufhellen. Bei Porsche stand ein Gewinnrückgang einer gewohnt stabilen Marge im Luxussegment gegenüber, was in Kombination mit einer konservativen Prognose für eine hohe Volatilität im Aktienkurs sorgte.







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Quelle: HSBC


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