Frankfurt (ots) -
Es wäre sehr verwunderlich, wenn allzu viele Staaten der Forderung von US-Präsident Donald Trump nachkämen und Kriegsschiffe in die Straße von Hormus schicken würden, um Öltankern einen Geleitschutz zu geben. Für einige mögliche Kandidaten ist es schlicht zu weit weg. Und es bleibt unklar, wie sehr sie dann mit den US-Einheiten zusammenarbeiten würden oder gar unter deren Kommando stünden. Ohnehin kann man nicht sicher sein, ob sich Trump an seine Bemerkung erinnert. Eine derartige Kooperation muss zudem lange vorbereitet werden und erfordert viele Absprachen, wie die US-geführten Kriege in Afghanistan oder im Irak belegen. Die Trump-Regierung zeigt also eher erneut, wie planlos sie ist. Diesen Eindruck verstärkt der US-Präsident mit seiner Drohung, einfach "aus Spaß" erneut die iranische Insel Charg angreifen zu lassen. All das belegt erneut, dass Trump ein Plan fehlt im Krieg gegen das Mullah-Regime, von dem er wohl glaubte, es mit den Angriffen mal eben wegbomben zu können.
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Es wäre sehr verwunderlich, wenn allzu viele Staaten der Forderung von US-Präsident Donald Trump nachkämen und Kriegsschiffe in die Straße von Hormus schicken würden, um Öltankern einen Geleitschutz zu geben. Für einige mögliche Kandidaten ist es schlicht zu weit weg. Und es bleibt unklar, wie sehr sie dann mit den US-Einheiten zusammenarbeiten würden oder gar unter deren Kommando stünden. Ohnehin kann man nicht sicher sein, ob sich Trump an seine Bemerkung erinnert. Eine derartige Kooperation muss zudem lange vorbereitet werden und erfordert viele Absprachen, wie die US-geführten Kriege in Afghanistan oder im Irak belegen. Die Trump-Regierung zeigt also eher erneut, wie planlos sie ist. Diesen Eindruck verstärkt der US-Präsident mit seiner Drohung, einfach "aus Spaß" erneut die iranische Insel Charg angreifen zu lassen. All das belegt erneut, dass Trump ein Plan fehlt im Krieg gegen das Mullah-Regime, von dem er wohl glaubte, es mit den Angriffen mal eben wegbomben zu können.
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