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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

TAGESTHEMA

Der Röhölpreis der Sorte Brent steigt am Morgen auf über 104 Dollar je Fass. Dreh- und Angelpunkt für die Preisgestaltung bleibt das Nadelöhr der Seestraße von Hormus, wo der zivile Schiffsverkehr wegen des Irankrieges praktisch zum Erliegen gekommen ist. US-Präsident Donald Trump erklärte, die US-Marine werde "sehr bald" damit beginnen, Öltanker durch die Straße von Hormus zu eskortieren. Zugleich forderte er insbesondere europäische Nato-Staaten auf, Kriegsschiffe zur Eskortierung von Tankern durch die Straße von Hormus zu entsenden. Zudem hat er erklärt, dass die USA "jedes militärische Ziel" auf der Insel Kharg, dem wichtigsten Ölexportterminal des Iran, "ausgelöscht" hätten. Die Operation sollte den Iran dazu zwingen, die Straße von Hormus wieder zu öffnen - die strategisch wichtige Wasserstraße, die für Ölexporte, mit Ausnahme der iranischen, weitgehend blockiert ist. Der Iran warnte vor einer Eskalation des Konflikts und erklärte, sollten seine Energieanlagen getroffen werden, werde die Energieinfrastruktur derjenigen, die mit den USA kooperieren, "sofort zerstört und in Schutt und Asche gelegt".

AUSBLICK UNTERNEHMEN

07:10 DE/Hypoport SE, vorläufiges Jahresergebnis (10:00 Telefonkonferenz)

07:30 DE/Mutares SE & Co KGaA, vorläufiges Jahresergebnis

08:30 TW/Foxconn Technology Group , Ergebnis 4Q

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Unternehmen       Dividende 
MVV Energie       1,30 EUR 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- US 
  13:30 Empire State Manufacturing Index März 
     PROGNOSE:   3,9 
     zuvor:    7,1 
 
  14:15 Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung Februar 
     Industrieproduktion 
     PROGNOSE:  +0,1% gg Vm 
     zuvor:    +0,7% gg Vm 
     Kapazitätsauslastung 
     PROGNOSE:  76,2% 
     zuvor:    76,2% 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        23.535,00  +0,4 
E-Mini-Future S&P-500   6.674,00  +0,6 
E-Mini-Future Nasdaq-100 24.542,75  +0,6 
Topix (Tokio)       3.613,33  -0,4 
Hang-Seng (Hongk.)    25.820,66  +1,4 
Shanghai-Comp.       4.077,85  -0,4 
 
Freitag: 
INDEX        zuletzt +/- % 
DAX        23.447,29  -0,6 
DAX-Future    23.386,00  -0,8 
XDAX       23.379,76  -0,3 
MDAX       28.819,46  -1,5 
TecDAX       3.574,39  -0,1 
SDAX       16.784,93  -1,4 
Euro-Stoxx-50   5.716,61  -0,6 
Stoxx-50      4.976,65  -0,3 
Dow-Jones     46.558,47  -0,3 
S&P-500      6.632,19  -0,6 
Nasdaq Composite 22.105,36  -0,9 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Die Börsen dürften mit einem kleinen Plus in den Handel am Montag starten. Weiterhin gibt es mit dem Krieg im Nahen Osten nur ein Thema, und hier steht für die Märkte weiterhin die Entwicklung des Ölpreises im Fokus. Brent stand im Tageshoch bereits bei 106,50 Dollar das Barrel. Für etwas Entspannung sorgt die Nachricht, dass zwei Tanker mit Flüssiggas auf dem Weg nach Indien die Straße von Hormus passiert haben. Die Meerenge gilt seit mehreren Tagen als praktisch geschlossen. Derweil drohen die USA den Bündnispartnern, sollten sie die Vereinigten Staaten in ihren Bemühungen nicht unterstützen, die Meerenge wieder zu öffnen. Die Reaktion der Allierten fällt bislang zurückhaltend aus. Außerhalb der Nato haben Australien sowie Japan bereits erklärt, keine Schiffe in die Region zu entsenden. "Und selbst wenn sich eine Koalition bilden sollte, ist aktuell nicht klar, ob die Straße von Hormus damit befahrbar gehalten werden kann", so Vermögensverwalter Thomas Altmann von QC Partners. Etwas Unterstützung für den Markt kommt von positiven Wirtschaftsdaten aus China.

Rückblick: Leichter - Als Taktgeber fungierte wieder einmal der Ölpreis. Als die Erdölsorte Brent am Nachmittag über die Marke von 101 US-Dollar pro Fass sprang, bewegten sich die Aktienindizes in die entgegengesetzte Richtung nach unten. Zunehmend wich die Hoffnung auf ein schnelles Nahost-Kriegsende. Gegen ein schnelles Kriegsende sprachen auch verschiedene Initiativen zur Ölpreisbegrenzung, die noch dazu kaum Wirkung entfalteten. Mit der schwindenden Hoffnung auf ein baldiges Ende des Krieges im Iran gewannen Rüstungsaktien an Attraktivität. Wie Rabobank anmerkte, wird ein Kriegsende vor Monatsende nur noch mit einer Wahrscheinlichkeit von 21 Prozent eingepreist - ein Minus von 5 Prozentpunkten im Vergleich zum Vortag. Rheinmetall stiegen um 2,7 Prozent, Leonardo um 0,3 Prozent oder BAE Systems 0,4 Prozent. Vivendi hat laut Baader schwache Geschäftszahlen veröffentlicht. Der Aktienkurs verlor 0,8 Prozent. Laut einem Bericht hat Telefonica (+1,1%) beschlossen, den Kauf von 1&1 vorerst auf Eis zu legen.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Leichter - Zalando setzten die Aufwärtsbewegung vom Vortag mit einem Plus von 6,9 Prozent fort. Bernstein hatte die Aktie hochgestuft. K+S (+2,4%) folgten ihren US-Pendants, die am Vortagabend deutlich zugelegt hatten, nach oben. Durch die Störung des Schiffsverkehrs in Nahost leidet auch das Düngemittelangebot - die Preise dürften zulegen. Die DZ Bank sah im K+S-Kurs jedoch ein Übermaß an "Hormus-Hype" und stufte den Wert ab. Fraport (-4,3%) knüpft die Höhe ihrer Dividende künftig an die Entwicklung seines Verschuldungsgrades gemessen am operativen Ergebnis. Auf dem Dividendenniveau von 1,00 Euro soll die Gewinnbeteiligung vorerst blieben, bis die Nettofinanzschulden unter das Fünffache des EBITDA sinken. Mit Abschlägen von 3,8 Prozent und 8,8 Prozent gaben United Internet bzw. 1&1 nach. Im Handel wurde auf einen Artikel verwiesen. Dort hieß es, Telefonica habe beschlossen, den möglichen Kauf des deutschen Mobilfunkbetreibers 1&1 vorerst auf Eis zu legen.

XETRA-NACHBÖRSE

Laut einem Händler von Lang & Schwarz zeigte sich keine Aktie mit Auffälligkeiten. Handelbare Nachrichten zu Einzelwerten seien zudem auch nicht aufgeschlagen.

USA - AKTIEN

Leichter - Nachdem der Brent-Preis ins Plus gedreht und die Marke von 100 US-Dollar übersprungen hatte, bewegten sich die Aktienkurse in die entgegengesetzte Richtung nach unten. Die Korrelation zwischen Aktien und Öl blieb hoch. Zwar gab es eine Reihe von Versuchen, den Ölpreisanstieg zu stoppen - diese zeigten aber kaum Erfolg. Händler sprachen von einer äußerst ungünstigen Entwicklung aus ölpreisbedingt höherer Inflation und Wachstumssorgen - ein klassisches Stagflationsumfeld. Das von der Fed favorisierte Preismaß PCE fiel im Großen und Ganzen wie erwartet aus, bewegte sich aber gleichwohl weiter klar über dem 2-Prozentziel der Fed und lieferte somit keine Argumente für Zinssenkungen. Die Wachstumssorgen wurden neben schwachen Auftragseingängen langlebiger Wirtschaftsgüter durch das im vierten Quartal 2025 drastisch nach unten revidierte US-BIP entfacht. Dazu gesellte sich noch eine eingetrübte Stimmung der US-Verbraucher. Adobe sanken um 7,6 Prozent - der Abgang von CEO Shantanu Narayen überschattete positive Erstquartalszahlen und einen ebensolchen Ausblick. Ulta Beauty stürzten um 14,2 Prozent ab. Der Kosmetik- und Parfümhändler prognostizierte eine Verlangsamung des Wachstums.

USA - ANLEIHEN

Auch der Anleihemarkt drehte leicht im Verlauf. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen kletterte um 1 weiteren Basispunkt knapp unter Tageshoch auf 4,28 Prozent. Die hohen Ölpreise schürten weiter Inflationssorgen und ließen Zinssenkungen immer unwahrscheinlicher erscheinen.

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Fr, 19:42 
EUR/USD     1,1434  +0,2  0,0018     1,1416   1,1438 
EUR/JPY     182,21  -0,1  -0,1100    182,3200  182,6000 
EUR/CHF     0,9036  +0,0  0,0004     0,9032   0,9038 
EUR/GBP     0,8627  -0,1  -0,0007     0,8634   0,8634 
USD/JPY     159,34  -0,2  -0,3700    159,7100  159,6100 
GBP/USD     1,325  +0,2  0,0028     1,3222   1,3243 
USD/CNY     6,8985  +0,0  0,0024     6,8961   6,8961 
USD/CNH     6,9007  -0,1  -0,0038     6,9045   6,9049 
AUS/USD     0,7013  +0,5  0,0033     0,6980   0,7007 
Bitcoin/USD 74.075,15  +3,2 2.326,73    71.748,42 71.254,06 
 

Von seinem Status als "sicherer Hafen" in unruhigen Zeiten profitierte erneut der Dollar, der auf den höchsten Stand seit mehr als drei Monaten kletterte. Für den Dollar-Index ging es um 0,7 Prozent nach oben. Am Morgen verteidigt der Dollar seine Aufschläge weitgehend.

Die US-Notenbank werde voraussichtlich die Zinssätze unverändert lassen, da der Iran-Krieg sie zu einer vorsichtigen Vorgehensweise zwinge, was jedoch wahrscheinlich keine großen Auswirkungen auf den Dollar haben werde, erklären die Strategen des Investment Institute von Unicredit. Der Dollar werde derzeit fast ausschließlich von der Krise im Nahen Osten getrieben, heißt es. Der Konflikt sollte den Dollar aufgrund seiner Rolle als sicherer Hafen stützen, wobei die Währung eine positive Korrelation zur Volatilität der US-Aktienmärkte aufweise. Faktoren, die in der Vergangenheit zur Schwäche des Dollar beigetragen hätten - darunter Unsicherheit über die US-Wirtschaft, die Politik der Fed und Zölle - würden laut den Strategen derzeit vom Krieg in den Hintergrund gedrängt.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     5.019,62  +0,0   1,19    5.018,43 
Silber      80,35  -0,3   -0,20      80,55 
Platin    2.060,53  +1,8   35,95    2.024,58 
 

Der Goldpreis verbuchte einen Wochenverlust, der Preis für die Feinunze sank zum Wochenschluss noch einmal um 1,2 Prozent - im Fahrwasser des festen Greenbacks und weiter gestiegener Marktzinsen.

ÖL

ROHÖL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex     98,8  +0,1   0,09      98,71 
Brent/ICE    104,5  +1,3   1,36     103,14 
 

Die Ölpreise stiegen um 2,4 Prozent - die Sorte Brent kostete zuletzt 102,85 Dollar je Fass. "Die bisherigen Bemühungen, die Preise zu senken, sind gescheitert, was auf eine Verschärfung der Lage im Krieg hindeut, insbesondere im Hinblick auf die Durchfahrt von Tankern durch die Straße von Hormus", erläuterte Analyst Peter Cardillo von Spartan Capital. Nach der Freigabe der strategischen Ölreserven durch die Internationale Energieagentur versuchen die USA nun, durch eine Lockerung der Sanktionen gegen Russland den anhaltenden Preisanstieg zu dämpfen. Laut Berichten verhandeln zudem verschiedene Staaten mit dem Iran über eine Passage von Rohöl durch die extrem unsichere Seestraße von Hormus.

Die Ölpreise ziehen am Morgen weiter an (siehe Tagesthema).

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

KONJUNKTUR CHINA

Die chinesische Wirtschaft ist stabil in das Jahr 2026 gestartet und verschafft der Regierung damit mehr Spielraum für Strukturreformen. Wie das Nationale Statistikamt am Montag mitteilte, stiegen die Einzelhandelsumsätze in den Monaten Januar und Februar im Vergleich zum Vorjahr um 2,8 Prozent. Im Dezember hatte das Wachstum bei 0,9 Prozent gelegen. Volkswirte hatten mit einem Anstieg von 3,0 Prozent gerechnet. China fasst die Daten für die ersten beiden Monate traditionell zusammen, um statistische Verzerrungen durch das zeitlich variierende Mondneujahrsfest auszugleichen. Auch bei den Anlageinvestitionen gab es positive Signale. Sie stiegen im Jahresvergleich um 1,8 Prozent und übertrafen damit die Erwartungen der Ökonomen von 0,8 Prozent. Die Industrieproduktion legte im selben Zeitraum um 6,3 Prozent zu, was sowohl über dem Dezemberwert von 5,2 Prozent als auch über den Expertenprognosen von 5,0 Prozent lag.

DAIMLER TRUCK

startet ihr im Juli vergangenen Jahres angekündigtes Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 2 Milliarden Euro am Montag. Im Zeitraum vom 16. März 2026 bis spätestens 15. März 2028 sollen maximal 72.487.118 Aktien des Nutzfahrzeugherstellers erworben werden.

VW

Inmitten der tiefsten Krise bei Volkswagen seit dem Dieselskandal hat die Eigentümerfamilie Porsche-Piëch einen Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrats betrieben, den Plan jetzt aber verworfen. Wie das Handelsblatt aus Konzern- und Aufsichtsratskreisen erfuhr, haben sich die Großaktionäre darauf verständigt, dass Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch, dessen Berufung im Sommer auslaufen würde, eine dritte Amtszeit erhalten soll. Allerdings muss der 74-Jährige selbst noch entscheiden, ob er weitermachen will. Der Einigung war ein monatelanges Ringen um die Spitze des Kontrollgremiums vorausgegangen. (Handelsblatt)

MUTARES

verkauft das Portfoliounternehmen Relobus Transport Polska. Der größte private Betreiber öffentlicher Busverkehrsdienste in Polen wird an einen von Infracapital verwalteten Fonds veräußert. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht bekannt.

TOTALENERGIES

stellt die Öl- und Gasproduktion in mehreren Ländern ein, da die Kämpfe im Nahen Osten anhalten. Der französische Energiekonzern teilte mit, dass die Produktion in Katar, im Irak und vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate eingestellt wurde oder derzeit eingestellt wird. Dies entspricht etwa 15 Prozent der Gesamtproduktion des Unternehmens. Diese trügen aber nur zu 10 Prozent zum Cashflow im Förderbereich bei.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf

(END) Dow Jones Newswires

March 16, 2026 02:30 ET (06:30 GMT)

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© 2026 Dow Jones News
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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