Mainz (ots) -
Bei der diesjährigen 98. Oscar-Verleihung am Sonntag, 15. März 2026, in Los Angeles wurden gleich zwei ZDF/ARTE-Koproduktionen mit dem begehrten Academy Award ausgezeichnet: "Sentimental Value" und "Ein Nobody gegen Putin".
"Zwei Produktionen aus der ZDF-Familie erhalten einen Oscar, die renommierteste Auszeichnung der internationalen Filmbranche. Dies ist ein eindrucksvoller Beleg für die erfolgreiche Zusammenarbeit von ZDF und ARTE mit unseren europäischen Koproduktionspartnern und zeigt, welche Qualität das europäische Kino durch starke Kooperationen entfalten kann. Die ausgezeichneten Produktionen verhandeln zentrale gesellschaftliche Themen unserer Zeit - auch deshalb erfüllt uns diese große Anerkennung mit besonderem Stolz", so ZDF-Programmdirektorin Dr. Nadine Bilke.
"Sentimental Value" als "Bester internationaler Film" geehrt
Das Drama "Sentimental Value" (Norwegen, Schweden, Dänemark, Frankreich, Deutschland 2025; Regie: Joachim Trier) war in insgesamt acht Kategorien ins Rennen gegangen und wurde als "Bester internationaler Film" geehrt.
Nora und ihre Schwester lösen nach dem Tod ihrer Mutter das Elternhaus auf. Auch Vater Gustav, zu dem der Kontakt abgebrochen war, kommt zurück in die Räume, in denen er aufgewachsen ist und in denen sich seine Mutter das Leben genommen hat. Er hat als Regisseur lange keinen bedeutenden Film mehr gemacht und Nora, ein Star des norwegischen Schauspiels, soll in seinem neuen, autobiografischen Projekt die Hauptrolle spielen. Doch Nora weigert sich, Gustav in ihr Leben zurückzulassen.
In den Hauptrollen spielen Renate Reinsve, Stellan Skarsgård und Elle Fanning. Regie führte Joachim Trier, der gemeinsam mit Eskil Vogt das Buch schrieb. Der Film ist eine Produktion von Mer Film & Eye Eye (Norwegen, Andrea Berentsen Ottmar, Maria Ekerhovd), Agate Film (Frankreich, Juliette Schrameck), Komplizen Film (Deutschland, Janine Jackowski, Maren Ade, Jonas Dornbach) in Koproduktion mit ARTE France und ZDF/ARTE. Die Redaktion haben Holger Stern (ZDF/ARTE), Olivier Pére (ARTE France) und Claudia Tronnier (ARTE G.E.I.E.).
"Ein Nobody gegen Putin" als "Bester Dokumentarfilm" geehrt
Der ZDF/ARTE-Dokumentarfilm "Ein Nobody gegen Putin" (Dänemark 2025; Regie: David Borenstein und Pawel Talankin) erzählt gleichermaßen humorvoll und niederschmetternd, wie das Leben im heutigen Russland aussieht, wie eine ganze Generation indoktriniert wird - und liefert einen spektakulären Einblick ins Herz der russischen Propaganda. Pawel Talankin ist Lehrer an einer Schule in seiner Heimatstadt Karabasch, als er mit Beginn des russischen Angriffskriegs den Auftrag bekommt, patriotische Veranstaltungen zu organisieren und zu dokumentieren. Seine Zweifel und Skrupel werden immer stärker.
"Ein Nobody gegen Putin" ist eine Koproduktion von DR, BBC und ZDF/ARTE, Produzentin ist Helle Faber (Made in Copenhagen). Die Redaktion liegt bei Susanne Mertens (ZDF/ARTE Aktuelles).
Insgesamt gingen mit "Sentimental Value", dem Roadmovie "Siret" (Regie: Óliver Laxe) und dem Dokumentarfilm "Ein Nobody gegen Putin" drei ZDF/ARTE-Koproduktionen in zwölf Kategorien ins diesjährige Oscar-Rennen.
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Sie erreichen die ZDF-Kommunikation per E-Mail unter pressedesk@zdf.de oder telefonisch unter 06131 - 70-12108.
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Pressefotos zu "Sentimental Value" erhalten Sie als Download (https://presseportal.zdf.de/presse/sentimentalvalue) (nach Log-in), Pressefotos zu "Ein Nobody gegen Putin" erhalten Sie als Download (https://presseportal.zdf.de/presse/einnobodygegenputin) (nach Log-in) sowie per E-Mail unter pressefoto@zdf.de oder telefonisch unter 06131 - 70-16100.
Weitere Informationen
- im ZDF-Streaming-Portal: "Ein Nobody gegen Putin" (https://www.zdf.de/dokus/ein-nobody-gegen-putin-movie-100)
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Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/7840/6236068
Bei der diesjährigen 98. Oscar-Verleihung am Sonntag, 15. März 2026, in Los Angeles wurden gleich zwei ZDF/ARTE-Koproduktionen mit dem begehrten Academy Award ausgezeichnet: "Sentimental Value" und "Ein Nobody gegen Putin".
"Zwei Produktionen aus der ZDF-Familie erhalten einen Oscar, die renommierteste Auszeichnung der internationalen Filmbranche. Dies ist ein eindrucksvoller Beleg für die erfolgreiche Zusammenarbeit von ZDF und ARTE mit unseren europäischen Koproduktionspartnern und zeigt, welche Qualität das europäische Kino durch starke Kooperationen entfalten kann. Die ausgezeichneten Produktionen verhandeln zentrale gesellschaftliche Themen unserer Zeit - auch deshalb erfüllt uns diese große Anerkennung mit besonderem Stolz", so ZDF-Programmdirektorin Dr. Nadine Bilke.
"Sentimental Value" als "Bester internationaler Film" geehrt
Das Drama "Sentimental Value" (Norwegen, Schweden, Dänemark, Frankreich, Deutschland 2025; Regie: Joachim Trier) war in insgesamt acht Kategorien ins Rennen gegangen und wurde als "Bester internationaler Film" geehrt.
Nora und ihre Schwester lösen nach dem Tod ihrer Mutter das Elternhaus auf. Auch Vater Gustav, zu dem der Kontakt abgebrochen war, kommt zurück in die Räume, in denen er aufgewachsen ist und in denen sich seine Mutter das Leben genommen hat. Er hat als Regisseur lange keinen bedeutenden Film mehr gemacht und Nora, ein Star des norwegischen Schauspiels, soll in seinem neuen, autobiografischen Projekt die Hauptrolle spielen. Doch Nora weigert sich, Gustav in ihr Leben zurückzulassen.
In den Hauptrollen spielen Renate Reinsve, Stellan Skarsgård und Elle Fanning. Regie führte Joachim Trier, der gemeinsam mit Eskil Vogt das Buch schrieb. Der Film ist eine Produktion von Mer Film & Eye Eye (Norwegen, Andrea Berentsen Ottmar, Maria Ekerhovd), Agate Film (Frankreich, Juliette Schrameck), Komplizen Film (Deutschland, Janine Jackowski, Maren Ade, Jonas Dornbach) in Koproduktion mit ARTE France und ZDF/ARTE. Die Redaktion haben Holger Stern (ZDF/ARTE), Olivier Pére (ARTE France) und Claudia Tronnier (ARTE G.E.I.E.).
"Ein Nobody gegen Putin" als "Bester Dokumentarfilm" geehrt
Der ZDF/ARTE-Dokumentarfilm "Ein Nobody gegen Putin" (Dänemark 2025; Regie: David Borenstein und Pawel Talankin) erzählt gleichermaßen humorvoll und niederschmetternd, wie das Leben im heutigen Russland aussieht, wie eine ganze Generation indoktriniert wird - und liefert einen spektakulären Einblick ins Herz der russischen Propaganda. Pawel Talankin ist Lehrer an einer Schule in seiner Heimatstadt Karabasch, als er mit Beginn des russischen Angriffskriegs den Auftrag bekommt, patriotische Veranstaltungen zu organisieren und zu dokumentieren. Seine Zweifel und Skrupel werden immer stärker.
"Ein Nobody gegen Putin" ist eine Koproduktion von DR, BBC und ZDF/ARTE, Produzentin ist Helle Faber (Made in Copenhagen). Die Redaktion liegt bei Susanne Mertens (ZDF/ARTE Aktuelles).
Insgesamt gingen mit "Sentimental Value", dem Roadmovie "Siret" (Regie: Óliver Laxe) und dem Dokumentarfilm "Ein Nobody gegen Putin" drei ZDF/ARTE-Koproduktionen in zwölf Kategorien ins diesjährige Oscar-Rennen.
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