In der Softwarebranche ging in den vergangenen Wochen die Angst um, dass KI-gestützte Agenten klassische Software mehr oder weniger ersetzen könnten. Operative Entwicklungen rückten in den Hintergrund, die Aktienkurse purzelten. Das "KI-frisst-Software"-Narrativ setzte auch der Nemetschek-Aktie sichtbar zu. Finanzvorstand Louise Öfverström hält dagegen. DER AKTIONÄR: Waren Sie überrascht von der "KI frisst Software"-Diskussion und den sichtbaren Auswirkungen an der Börse?Louise Öfverström: Als Vorstand ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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