Münster (ots) -
Am 20. März 2026 ist Weltschlaftag.
Jedes Jahr am dritten Freitag im März findet der Weltschlaftag statt - ein Anlass, den viele mit einem Augenzwinkern wahrnehmen, der aber eine ernste Botschaft hat: Schlaf ist kein Luxus, sondern ein medizinischer Grundpfeiler der Gesundheit. Erwachsene schlafen im Durchschnitt sieben bis neun Stunden pro Nacht, wie das National Institute of Health und die National Sleep Foundation berichten. Doch sowohl zu wenig als auch zu viel Schlaf kann gravierende Folgen haben.
Zu wenig Schlaf: ein unterschätztes Risiko
Wer auf Dauer zu wenig schläft, riskiert deutliche gesundheitliche Nachteile. Häufige Folgen sind ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Konzentrationsprobleme - und damit eine erhöhte Unfallgefahr. Darüber hinaus schwächt zu wenig Schlaf das Immunsystem, Menschen sind gereizter und weniger belastbar.
Zu viel Schlaf - auch das kann problematisch sein
Regelmäßiger Schlaf über neun bis zehn Stunden kann ebenfalls negative Effekte auslösen, darunter Stoffwechselprobleme, Muskelschmerzen, Trägheit und Kopfschmerzen. Das richtige Maß für jeden individuell zu finden, ist entscheidend. Für Krankenversicherer ist guter Schlaf zudem relevant, denn Schlafstörungen führen zu mehr Erkrankungen, mehr Behandlungen - und somit zu mehr Leistungsfällen.
Was die LVM-Krankenversicherung bei Schlafstörungen leistet
Für Versicherte, die von Schlafproblemen betroffen sind, bietet die private Krankenversicherung der LVM ein breites Leistungsspektrum - überall dort, wo eine medizinische Notwendigkeit vorliegt. Unter anderem übernimmt sie Kosten für die Diagnostik im Schlaflabor, z. B. bei Schlafapnoe, nächtlichen Atemaussetzern oder starkem Schnarchen. Auch die Kosten für Therapien und medizinische Geräte wie etwa CPAP-Masken zur Stabilisierung der Atemwege bei Schlafapnoe und weitere medizinische Behandlungen von Schlafstörungen erstattet sie.
Zudem kümmert sich die LVM für ihre Versicherten um medizinisches Equipment: "Über unsere Partner können wir für unsere Versicherten auch die Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln organisieren, einschließlich der Lieferung, Aufbau und Einweisung in die Nutzung vor Ort, falls das gewünscht ist. In diesem Bereich sind wir also nicht mehr nur die reine Kostenerstatterin, sondern bieten echten Mehrwertservice für unsere Versicherten", so Andre Kurze, LVM-Experte im Kranken-Leistungsbereich. Sein grundsätzlicher Versichertentipp: "Wenn nachts mehr geschnarcht als geschlafen wird oder andere Schlafstörungen auftreten, sollten Betroffene die Ursachen medizinisch abklären lassen. Die private Krankenversicherung unterstützt dabei umfassend."
Versicherungsfazit zum Weltschlaftag
Guter Schlaf senkt Gesundheitsrisiken, verringert Krankheits- und Leistungsfälle und steigert Stimmung, Konzentration sowie Produktivität.
Für weitere Informationen:
Carmen Molitor
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Abteilung Kommunikation
LVM Versicherung
Kolde-Ring 21
48126 Münster
Telefon: 0251 702-2991
c.molitor@lvm.de
www.lvm.de
Original-Content von: LVM Versicherung, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/20033/6236190
Am 20. März 2026 ist Weltschlaftag.
Jedes Jahr am dritten Freitag im März findet der Weltschlaftag statt - ein Anlass, den viele mit einem Augenzwinkern wahrnehmen, der aber eine ernste Botschaft hat: Schlaf ist kein Luxus, sondern ein medizinischer Grundpfeiler der Gesundheit. Erwachsene schlafen im Durchschnitt sieben bis neun Stunden pro Nacht, wie das National Institute of Health und die National Sleep Foundation berichten. Doch sowohl zu wenig als auch zu viel Schlaf kann gravierende Folgen haben.
Zu wenig Schlaf: ein unterschätztes Risiko
Wer auf Dauer zu wenig schläft, riskiert deutliche gesundheitliche Nachteile. Häufige Folgen sind ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Konzentrationsprobleme - und damit eine erhöhte Unfallgefahr. Darüber hinaus schwächt zu wenig Schlaf das Immunsystem, Menschen sind gereizter und weniger belastbar.
Zu viel Schlaf - auch das kann problematisch sein
Regelmäßiger Schlaf über neun bis zehn Stunden kann ebenfalls negative Effekte auslösen, darunter Stoffwechselprobleme, Muskelschmerzen, Trägheit und Kopfschmerzen. Das richtige Maß für jeden individuell zu finden, ist entscheidend. Für Krankenversicherer ist guter Schlaf zudem relevant, denn Schlafstörungen führen zu mehr Erkrankungen, mehr Behandlungen - und somit zu mehr Leistungsfällen.
Was die LVM-Krankenversicherung bei Schlafstörungen leistet
Für Versicherte, die von Schlafproblemen betroffen sind, bietet die private Krankenversicherung der LVM ein breites Leistungsspektrum - überall dort, wo eine medizinische Notwendigkeit vorliegt. Unter anderem übernimmt sie Kosten für die Diagnostik im Schlaflabor, z. B. bei Schlafapnoe, nächtlichen Atemaussetzern oder starkem Schnarchen. Auch die Kosten für Therapien und medizinische Geräte wie etwa CPAP-Masken zur Stabilisierung der Atemwege bei Schlafapnoe und weitere medizinische Behandlungen von Schlafstörungen erstattet sie.
Zudem kümmert sich die LVM für ihre Versicherten um medizinisches Equipment: "Über unsere Partner können wir für unsere Versicherten auch die Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln organisieren, einschließlich der Lieferung, Aufbau und Einweisung in die Nutzung vor Ort, falls das gewünscht ist. In diesem Bereich sind wir also nicht mehr nur die reine Kostenerstatterin, sondern bieten echten Mehrwertservice für unsere Versicherten", so Andre Kurze, LVM-Experte im Kranken-Leistungsbereich. Sein grundsätzlicher Versichertentipp: "Wenn nachts mehr geschnarcht als geschlafen wird oder andere Schlafstörungen auftreten, sollten Betroffene die Ursachen medizinisch abklären lassen. Die private Krankenversicherung unterstützt dabei umfassend."
Versicherungsfazit zum Weltschlaftag
Guter Schlaf senkt Gesundheitsrisiken, verringert Krankheits- und Leistungsfälle und steigert Stimmung, Konzentration sowie Produktivität.
Für weitere Informationen:
Carmen Molitor
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Abteilung Kommunikation
LVM Versicherung
Kolde-Ring 21
48126 Münster
Telefon: 0251 702-2991
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