London (www.anleihencheck.de) - Die europäischen Währungshüter dürften nach dem sprunghaften Anstieg der Energiepreise infolge des Konflikts im Nahen Osten zwar die Situation genau beobachten, so Josefina Rodriguez, Economist bei Vanguard.Für eine Änderung des geldpolitischen Kurses und eine Anpassung des Zinsniveaus sei es jedoch zu früh. Die vor dem Konflikt veröffentlichten Konjunkturdaten für den Euroraum hätten weitgehend im Einklang mit den EZB-Projektionen vom Dezember gelegen. Der starke Anstieg der Öl- und Gaspreise habe jedoch neue Aufwärtsrisiken für die Inflation sowie Abwärtsrisiken für das Wachstum geschaffen und damit das kurzfristige Umfeld für die Geldpolitik deutlich verändert. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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