Wenn geopolitische Krisen den Ölpreis explodieren lassen und Brüssel gleichzeitig die CO2-Schraube für LKW anzieht, gerät die Transportbranche gewaltig unter Druck. Die Kombination aus kriegsbedingten Versorgungsängsten und strengen EU-Klimavorgaben katapultiert alternative Antriebe schlagartig in die wirtschaftliche Pole-Position. Während Batterie-LKW im Verteilerverkehr punkten, erlebt die Brennstoffzelle auf der Langstrecke ihre Renaissance. In diesem Spannungsfeld rücken drei Akteure ins Rampenlicht, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette positioniert sind: Der norwegische Elektrolyseur-Spezialist Nel ASA, der Cleantech-Spezialist Pure One und der Nutzfahrzeug-Gigant Daimler Truck.Den vollständigen Artikel lesen ...
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