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Lake Victoria Gold meldet starke Metallurgie für Imwelo: bis zu 96-97% Ausbeute mit konventionellen Methoden - wichtiger Rückenwind für Anlagenlayout und Minenplanung auf dem Weg zur Goldproduktion!
Lake Victoria Gold (WKN A3E4WC / TSXV LVG) legt überzeugende metallurgische Ergebnisse vom Imwelo-Goldprojekt im nördlichen Tansania vor. Die Testarbeiten an Bohrkernproben aus dem Bereich Area C bestätigen dem Unternehmen zufolge, dass die Mineralisierung auf dem Projekt überwiegend "free-milling" ist und sich mit konventionellen Verfahren gut aufbereiten lässt - ein wichtiger Vorteil.
Im Labor wurden laut Lake Victoria Goldausbeuten von bis zu rund 96 - 97% erzielt, basierend auf einer Kombination aus Gravitationstrennung und Zyanidlaugung. Für Lake Victoria Gold sind diese Resultate vor allem deshalb wichtig, weil sie die technische Grundlage für die weitere Minenplanung und die Auslegung der geplanten Aufbereitungsanlage stärken.
Die Testarbeiten wurden an Proben aus dem jüngst abgeschlossenen Bohrprogramm in Area C durchgeführt. https://goldinvest.de/lake-victoria-gold-hochgradige-goldbohrergebnisse-treiben-imwelo-projekt-richtung-produktion-voran/ Nach Darstellung von Lake Victoria zeigen die Ergebnisse, dass sich ein großer Teil des Goldes direkt durch Zyanidlaugung gewinnen lässt. Gleichzeitig wurde ein deutlicher Anteil an gravimetrisch gewinnbarem Gold nachgewiesen. Diese Kombination gilt im Projektkontext als wesentlich, weil sie eine vergleichsweise konventionelle Prozessroute ermöglicht.
Lake Victoria Gold bestätigt einfache Aufbereitung für Imwelo
Im Mittelpunkt der neuen Daten steht die metallurgische Charakterisierung der Mineralisierung in Area C. Lake Victoria Gold berichtet, dass etwa 84% des Goldes direkt zyanidlaugbar sind. Das deutet darauf hin, dass die Mineralisierung auf dem Imwelo-Goldprojekt überwiegend nicht refraktär ist. Ergänzend dazu ergaben die Testprogramme einen starken gravimetrisch gewinnbaren Goldanteil von etwa 42 bis 47%. Und die nachgeschaltete Zyanidbehandlung der bei der Schwerkrafttrennung angefallen Rückstände (Gravity Tails) lieferte hohe Rückgewinnungsraten von rund 95%.
Für Lake Victoria Gold ergibt sich daraus ein Aufbereitungskonzept, das auf etablierter Technik beruht. Vorgesehen beziehungsweise unterstützt wird ein Fließschema mit primärer Zerkleinerung, Mahlung auf ungefähr P80 75 Mikrometer, Gravitationstrennung über Zentrifugalkonzentratoren und anschließender Zyanidlaugung der Gravity Tails in einem Carbon-in-Leach-Kreislauf. Ein solches Schema wird nach Unternehmensangaben im Lake Victoria Goldfield bereits breit eingesetzt und gilt als technisch gut verstanden.
Die Resultate sind zudem nicht isoliert zu betrachten. Lake Victoria Gold hebt hervor, dass sie gut mit früheren metallurgischen Programmen aus den Jahren 2013, 2014 und 2017 übereinstimmen. Diese frühere Arbeit hatte sich vor allem auf oxidisches Material konzentriert, während das aktuelle Programm stärker auf Übergangs- und frisches Sulfidmaterial aus tieferen Bereichen der geplanten Abbaufolge ausgerichtet war. Gerade diese Konsistenz zwischen älteren und neuen Daten ist für das Imwelo-Goldprojekt von Bedeutung, weil sie die erwartete Anlagenleistung besser absichern soll.
Imwelo-Goldprojekt rückt mit neuen Daten näher an die Entwicklung
Die metallurgischen Testarbeiten wurden von Nesch Mintec Tanzania Ltd. als unabhängigem Labor durchgeführt. Verwendet wurden repräsentative Sammelproben aus Bohrkernen des jüngsten Programms in Area C. Nach Angaben von Lake Victoria Gold sollten diese Proben die Bandbreite jener Mineralisierung abbilden, die im künftigen Abbau anfallen könnte. Dazu gehörten Übergangsmaterial und frisches Sulfidmaterial.
Zum Testprogramm zählten diagnostische Laugungstests, Untersuchungen zum gravimetrisch aubringbaren Gold, Bottle-Roll-Zyanidlaugung, intensive Laugung von Gravitationskonzentraten, Zyanidbehandlung der Gravity Tails sowie die Bestimmung des Bond Work Index. Die Resultate stützen laut Lake Victoria Gold die Annahme, dass sich das Gold aus Area C mit einer konventionellen Kombination aus Gravitation und Zyanidlaugung wirksam gewinnen lässt.
Ein weiterer technischer Punkt betrifft die Gesteinshärte. Der Bond Work Index lag bei rund 22,9 kWh pro Tonne. Das deutet auf vergleichsweise hartes Gestein hin, wie es für archaische Grünsteingürtel im Lake Victoria Goldfield typisch ist. Lake Victoria Gold weist darauf hin, dass dies zwar auf einen moderaten Energiebedarf bei der Mahlung schließen lässt, solche Werte in der Region jedoch üblich seien und in konventionellen Mühlenkreisläufen berücksichtigt werden könnten.
Lake Victoria Gold integriert die Ergebnisse in Planung und Anlagenlayout
Für Lake Victoria Gold fließen die neuen metallurgischen Ergebnisse nun in mehrere laufende Arbeitsstränge ein. Genannt werden die finale Minenplanung, die Optimierung des Anlagendesigns, die Produktionsplanung sowie weitere Engineering-Studien. Das Unternehmen sieht darin einen weiteren Schritt, um das vollständig genehmigte Imwelo-Goldprojekt in Richtung kurzfristiger Goldproduktion weiterzuentwickeln.
Die Lage des Projekts spielt dabei ebenfalls eine Rolle. Das Imwelo-Goldprojekt befindet sich im produktiven Lake Victoria Goldfield und liegt etwa 12 Kilometer westlich der Geita Gold Mine von AngloGold Ashanti. Für Lake Victoria Gold unterstreicht das den regionalen Kontext des Projekts innerhalb eines der ertragreichsten Golddistrikte Afrikas.
Gleichzeitig verweist das Unternehmen auf die mit einer Produktionsentscheidung verbundenen Unsicherheiten. Zwar war Imwelo bereits Gegenstand JORC-konformer PEA-, PFS- und aktualisierter PFS-Arbeiten (Preliminary Economic Assessment bzw. Preliminary Feasibility Study), doch diese Studien gelten nicht als aktuell im Sinne des kanadische Berichtsstandards NI 43-101. Denn Lake Victoria Gold hat noch keine Machbarkeitsstudie vorgelegt, die Mineralreserven ausweist und die wirtschaftliche sowie technische Tragfähigkeit abschließend belegt. Eine Entscheidung zur Produktionsaufnahme würde damit nicht auf einer Machbarkeitsstudie zu Mineralreserven beruhen und entsprechend mit erhöhten wirtschaftlichen und technischen Risiken verbunden sein. Genannt werden unter anderem mögliche Abweichungen bei Gehalten und Gewinnungsraten, geotechnische oder metallurgische Herausforderungen, Kostenüberschreitungen, Finanzierungsfragen sowie operative, regulatorische und genehmigungsbezogene Risiken.
Trotz dieses Hinweises markieren die neuen metallurgischen Daten für Lake Victoria Gold einen wichtigen technischen Fortschritt. Sie liefern für das Imwelo-Goldprojekt vor allem ein klareres Bild der Aufbereitungseigenschaften des Materials aus Area C und stärken damit die Grundlage für die nächsten Entwicklungsschritte.
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