Der Private-Equity-Markt steht unter erheblichen Druck: Exits verzögern sich, Restrukturierungsfälle häufen sich - und mittendrin steht das Management. Wie vergütet man die Führungskräfte, die liefern sollen? Denn sie haben oft erhebliches eigenes Kapital investiert - und das steht in turbulenten Zeiten schnell unter Wasser. "Durch diese Beteiligung schafft man es, dass das Management und der Investor in eine Richtung arbeiten, weil die Interessen gleichlaufen", ordnet Moritz Stahl, Director bei der Beratung Blättchen & Partner ein. Das eröffnet den Managern auf der einen Seite Chancen, bringt aber auch ein gewisses Verlustrisiko mit sich. Denn die Höhe der Beteiligung kann weit auseinandergehen. "Wir sagen immer: Es sollte wehtun, aber nicht ruinieren." Im FINANCE-TV-Talk gibt Stahl tiefere Einblicke in die Welt der Management-Incentives bei Private-Equity-Beteiligungen. Das erwartet Sie in diesem Talk: • Warum Manager ihr privates Kapital einsetzen müssen. • Wie sich verzögerte Exits auf die Beteiligung des Managements auswirken. • Mittelstand oder Konzern: Warum die Unternehmensform die Spielregeln grundlegend verändert. • Wie Investoren in Restrukturierungsfällen Vergütungsmodelle gezielt als Sanierungshebel einsetzen. • Good Leaver vs. Bad Leaver: Was beim Ausscheiden eines Managers mit seiner Beteiligung passiert. _________________________________________________________________ Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal: Youtube: https://www.youtube.com/@finance-magazin Spotify: https://open.spotify.com/show/24SA4JlFQdtz55IHOZbSwJ Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/fe8c802d-dbac-453d-bdbf-61e62121dcdc/finance-podcast Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/finance-podcast/id1568460928
