
© Foto: Vonovia Mediathek
Solide Jahreszahlen, ehrgeizige Schulden-Ziele, ein neuer Konzernchef - und die Aktie stürzt trotzdem fast zehn Prozent ab. Was gerade bei Vonovia passiert, erklärt mehr über Zinsen als über Immobilien.Starke Zahlen, ambitionierte Ziele - und dennoch bricht die Vonovia-Aktie am Donnerstag um annähernd zehn Prozent ein und nähert sich damit dem 52-Wochen-Tief. Was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch wirkt, lässt sich mit einem einzigen Wort erklären: Zinsen. Ein eskalierender Konflikt im Nahen Osten hat die Energiemärkte erschüttert, die Ölpreise in die Höhe getrieben und die Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen vorerst zunichte gemacht - eine toxische Kombination für Europas größten …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




