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Wenn Investoren über Disruptionsrisiken an den Aktienmärkten sprechen, dreht sich die Diskussion meist um Technologie. Künstliche Intelligenz kann Softwareplattformen innerhalb von Monaten verdrängen und ganze Geschäftsmodelle umkrempeln. Doch laut Josh Brown, CEO von Ritholtz Wealth Management, agieren große Biotechnologieunternehmen in einem grundlegend anderen Umfeld.
In CNBCs "Halftime Report" argumentierte Brown kürzlich, dass große Biotech-Unternehmen "Wachstumsaktien sind, bei denen man sich keine Sorgen um Disruption machen muss". Seine Begründung ist einfach: Die Entwicklung von Medikamenten dauert ein Jahrzehnt oder länger, regulatorische Zulassungen sind komplex, und biologische Therapien können nicht über Nacht durch einen konkurrierenden Algorithmus ersetzt werden.
Diese Einschätzung hebt eine wichtige Dynamik im Gesundheitsmarkt hervor. Biopharmazeutische Unternehmen sind zwar wissenschaftlichen und regulatorischen Risiken ausgesetzt, aber deutlich weniger anfällig für die schnelle technologische Verdrängung, die weite Teile des Softwaresektors prägt.
Gleichzeitig hat die Biotech-Industrie ihre eigenen strukturellen Herausforderungen - insbesondere Patentabläufe und Wettbewerb durch Biosimilars. Der Unterschied besteht darin, dass sich diese Risiken in der Regel über Jahre und nicht über Monate entfalten, was gut positionierten Unternehmen Zeit zur Anpassung gibt.
Warum Biotech sich einer KI-ähnlichen Disruption widersetzt
Die von Brown genannten Unternehmen - darunter Amgen, AbbVie, Gilead Sciences, Biogen und Eli Lilly - zeigen, wie sich das Biotech-Modell von klassischen Technologieunternehmen unterscheidet.
Die Medikamentenentwicklung wird durch klinische Studien und regulatorische Prüfverfahren bestimmt, die von der Entdeckung bis zur Markteinführung zehn Jahre oder länger dauern können. Sobald eine Therapie den Markt erreicht, kann der Schutz durch geistiges Eigentum die Einnahmeströme über Jahre sichern, bevor generische oder biosimilare Konkurrenz entsteht.
Dieses strukturelle Umfeld schafft Markteintrittsbarrieren, die schwer zu replizieren sind. Anders als digitale Plattformen, die schnell durch neue Technologien verdrängt werden können, sind biologische Therapien an komplexe Herstellungsprozesse und regulatorische Genehmigungen gebunden.
Große institutionelle Investoren scheinen diesen Unterschied zu erkennen. Unternehmen wie Amgen und Gilead weisen hohe institutionelle Beteiligungen auf, was ihre wahrgenommene Beständigkeit im Vergleich zu Sektoren widerspiegelt, in denen Innovationszyklen schneller verlaufen.
Dennoch bedeutet die Widerstandsfähigkeit des Biotech-Sektors nicht, dass diese Unternehmen immun gegen Veränderungen sind. Vielmehr nimmt Disruption hier eine andere Form an.
Patentklippen bleiben das größte strukturelle Risiko
Die größte Bedrohung für große Pharmaunternehmen ist die sogenannte "Patentklippe" - der Zeitpunkt, an dem Blockbuster-Therapien ihren Patentschutz verlieren und Biosimilar-Konkurrenten in den Markt eintreten.
Dieses Phänomen kann die Umsätze innerhalb relativ kurzer Zeit drastisch reduzieren. Eines der bekanntesten Beispiele ist AbbVies entzündungshemmendes Medikament Humira, einst das meistverkaufte Arzneimittel der Welt. Nach dem Markteintritt von Biosimilars gingen die Umsätze aus diesem Franchise deutlich zurück.
Gleichzeitig zeigt AbbVie (ISIN: US00287Y1091), wie Unternehmen solche Übergänge erfolgreich bewältigen können. Die Immunologie-Medikamente der nächsten Generation, Skyrizi und Rinvoq, sind stark gewachsen und werden voraussichtlich einen großen Teil der verlorenen Humira-Umsätze ersetzen.
Unternehmen, die Patentklippen erfolgreich meistern, weisen typischerweise eine zentrale Eigenschaft auf: eine tiefe und diversifizierte Pipeline an Ersatztherapien. Unternehmen, die nicht innovativ bleiben, haben oft Schwierigkeiten, sich nach dem Ablauf der Exklusivität zu erholen.
Amgen und AbbVie: Pipeline-Tiefe als defensiver Burggraben
Zwei Unternehmen, die häufig als Beispiele für robuste Biotech-Geschäftsmodelle genannt werden, sind Amgen (ISIN: US0311621009) und AbbVie.
Beide Unternehmen verfügen über große globale Portfolios in den Bereichen Onkologie, Immunologie und seltene Krankheiten. Diese Diversifikation ermöglicht es ihnen, den Verlust der Exklusivität einzelner Produkte zu verkraften und gleichzeitig durch neue Therapien weiter zu wachsen.
Amgen steht beispielsweise unter Umsatzdruck bei einigen älteren Produkten, da der Wettbewerb durch Biosimilars zunimmt. Gleichzeitig umfasst die Pipeline mehrere neue Medikamente in den Bereichen entzündliche Erkrankungen und Onkologie, die diese Rückgänge langfristig ausgleichen sollen.
Der Übergang von AbbVie weg von Humira zeigt, wie entscheidend die Umsetzung der Pipeline für den langfristigen Erfolg ist. Zwar verzeichnete das Unternehmen nach dem Eintritt von Biosimilars einen starken Rückgang der Humira-Umsätze, doch die starke Nachfrage nach neueren Immunologie-Therapien hat dazu beigetragen, die Gesamterlöse zu stabilisieren.
Für Investoren verdeutlichen diese Beispiele einen wichtigen Unterschied: Im Biotech-Sektor hängt Widerstandsfähigkeit weniger davon ab, Disruption vollständig zu vermeiden, sondern vielmehr davon, alternde Produkte rechtzeitig durch neue Therapien zu ersetzen, bevor Patente auslaufen.
Aufkommende Innovation: Mesoblast und das Potenzial der Zelltherapie
Während Large-Cap-Unternehmen die Biotech-Landschaft dominieren, entwickeln kleinere Innovatoren ebenfalls Technologien, die bestimmte Behandlungsbereiche verändern könnten.
Ein Beispiel ist Mesoblast, ein Biotechnologieunternehmen, das sich auf allogene Zelltherapien für entzündliche Erkrankungen konzentriert. Seine Plattform nutzt Zellen mesenchymaler Herkunft, die darauf ausgelegt sind, Immunreaktionen bei schweren entzündlichen Zuständen zu modulieren.
Mesoblast (ISIN: AU000000MSB8) berichtete kürzlich über starke erste Kommerzialisierungsfortschritte für seine Leittherapie Ryoncil, die 2024 von der US-amerikanischen FDA zur Behandlung der steroidrefraktären akuten Graft-versus-Host-Erkrankung bei Kindern zugelassen wurde. In den sechs Monaten bis Dezember 2025 erzielte die Therapie nach ihrem US-Markteintritt im April 2025 rund 48,7 Millionen US-Dollar an Produktumsatz.
Der Gesamtumsatz für diesen Zeitraum belief sich auf 51,3 Millionen US-Dollar, verglichen mit nur 3,2 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum, was die anfängliche Marktdurchdringung widerspiegelt.
Das Unternehmen meldete einen Bruttogewinn von etwa 44,2 Millionen US-Dollar aus den Ryoncil-Verkäufen, was die hohen Margen biologischer Therapien unterstreicht, sobald Produktions- und Vermarktungsstrukturen etabliert sind.
Über die aktuelle Indikation hinaus untersucht Mesoblast auch Indikationserweiterungen und zusätzliche klinische Programme, darunter Studien zu chronischen Rückenschmerzen und Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion.
Für das gesamte Geschäftsjahr 2026 erwartet das Unternehmen Ryoncil-Umsätze zwischen 110 und 120 Millionen US-Dollar, was auf weiteres Wachstum hindeutet, da die Therapie in Transplantationszentren zunehmend Anwendung findet.
Obwohl deutlich kleiner als große Pharmaunternehmen, zeigen Firmen wie Mesoblast, welche Rolle neue Technologien - insbesondere Zelltherapien - in der nächsten Generation biotechnologischer Innovation spielen könnten.
Die eigentliche Frage für Investoren
Josh Browns Argument, dass Biotech-Unternehmen relativ gut gegen Disruption geschützt sind, trifft einen wichtigen Punkt hinsichtlich der strukturellen Dynamik des Sektors. Regulatorische Rahmenbedingungen, lange Entwicklungszeiten und komplexe Herstellungsprozesse schaffen Eintrittsbarrieren, die Technologieunternehmen selten haben.
Dennoch ist Biotech nicht vollständig immun gegen Disruption. Stattdessen manifestiert sich das Risiko eher in Form von Patentabläufen, fehlgeschlagenen klinischen Studien oder regulatorischen Rückschlägen als durch technologische Verdrängung.
Für Investoren ergeben sich daher andere zentrale Fragen als in Technologiemärkten. Statt sich ausschließlich auf die Innovationsgeschwindigkeit zu konzentrieren, müssen sie die Pipeline-Tiefe, die verbleibende Patentlaufzeit und die Stärke der Bilanz bewerten.
Große Unternehmen wie Amgen und AbbVie zeigen, wie diversifizierte Portfolios helfen können, diese Herausforderungen zu bewältigen. Gleichzeitig verdeutlichen aufstrebende Akteure wie Mesoblast, wie neue Therapieplattformen völlig neue Wachstumsfelder erschließen können.
In einem Markt, der zunehmend von raschem technologischen Wandel geprägt ist, bleibt die Biotechnologie einer der wenigen Sektoren, in denen sich Innovationszyklen noch über Jahre und nicht über Monate entfalten. Für langfristig orientierte Investoren könnte genau diese strukturelle Stabilität ein entscheidender Vorteil sein.
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Quellen:
web: INVESTORS & MEDIA HOME - Mesoblast
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