Wie die Bundesstatistiker heute mitteilten, ging es um 3,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat abwärts, um 0,5 % auch im Vergleich mit dem Januar 2026. Jetzt kommt's: Dies vor allem, weil die Energiepreise nachgaben! Und zwar um 12,5 % gegenüber dem Februar 2025. Investitions-, Gebrauchs- und Verbrauchsgüter wurden dagegen teurer. Mal sehen, wie das Pendel in den nächsten Monaten ausschlägt, wenn sich die Folgen des Iran-Kriegs auf die Energiepreise sukzessive bemerkbar machen.
Annerose Winkler
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