Hamburg (ots) -
Im Zuge der laufenden Tarifverhandlungen für die dpa und einige ihrer Tochterfirmen kommt es am heutigen Freitag zu einem Warnstreik. Dadurch kann es eventuell zu Verzögerungen und Einschränkungen bei den dpa-Angeboten kommen. Alle wichtigen Themen der Berichterstattung werden jedoch in gewohnter Qualität ausgeliefert.
Die Geschäftsführung hat in den letzten Verhandlungsrunden ein Angebot von 4,8 Prozent (2,3 Prozent für 2026, bzw. dementsprechend 110 Euro Einmalzahlung, und 2,5 Prozent für das Folgejahr) vorgelegt. Weiterhin gilt, dass ein Tarifabschluss den wirtschaftlichen Möglichkeiten der dpa entsprechen und gleichzeitig zur Entwicklung unserer Möglichkeiten am Markt passen muss.
Aus Sicht der Geschäftsführung ist es daher ein Zeichen der Verantwortung, bei dieser Linie zu bleiben. Größere Tarifsprünge, so wie sie nun durch Streikaktionen erreicht werden sollen, sind nicht möglich. Die dpa muss weiterhin in der Lage sein, im Interesse ihrer Gesellschafter und Kunden die langfristige Versorgung mit Inhalten zu marktverträglichen Bedingungen sicherzustellen.
Die Tarifverhandlungen werden am 27. März mit der fünften Runde fortgesetzt.
Über dpa
Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) wurde 1949 gegründet und gehört zu den weltweit führenden unabhängigen Nachrichtenagenturen. dpa beliefert Medien, Unternehmen und Organisationen mit redaktionellen Angeboten. Dazu zählen Texte, Fotos, Videos, Grafiken, Hörfunkbeiträge und andere Formate. Als international tätige Agentur berichtet dpa in sieben Sprachen. Rund 1000 Journalistinnen und Journalisten arbeiten weltweit an etwa 140 Standorten. Gesellschafter der dpa sind rund 170 deutsche Medienunternehmen. Die Zentralredaktion der dpa unter der Leitung von Chefredakteur Sven Gösmann befindet sich in Berlin. Die Geschäftsführung um ihren Vorsitzenden Peter Kropsch ist am Unternehmenssitz in Hamburg tätig. Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Daniel Schöningh (CEO Ippen-Mediengruppe, München).
Im In- und Ausland vertrauen Medien unterschiedlicher redaktioneller Ausrichtung der überparteilichen, neutralen und verifizierten Berichterstattung der dpa. Die dpa arbeitet nach den in ihrem Statut festgelegten Grundsätzen: unabhängig von Weltanschauungen, Wirtschaftsunternehmen oder Regierungen. Finanzielle Zuwendungen von staatlichen Stellen, Unternehmen und Privatpersonen lehnt die dpa ab. Projektgebundene Förderungen nimmt die dpa lediglich in einigen wenigen ausgesuchten Fällen und nach sorgfältiger Prüfung an. Eine Auflistung dieser Projekte ist auf unserer Website (https://www.dpa.com/de/ueber-die-dpa/unabhaengigkeit) zu finden.
Pressekontakt:
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
Jens Petersen
Leiter Konzernkommunikation
Telefon: +49 40 4113 32843
E-Mail: pressestelle@dpa.com
Original-Content von: dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/8218/6239941
Im Zuge der laufenden Tarifverhandlungen für die dpa und einige ihrer Tochterfirmen kommt es am heutigen Freitag zu einem Warnstreik. Dadurch kann es eventuell zu Verzögerungen und Einschränkungen bei den dpa-Angeboten kommen. Alle wichtigen Themen der Berichterstattung werden jedoch in gewohnter Qualität ausgeliefert.
Die Geschäftsführung hat in den letzten Verhandlungsrunden ein Angebot von 4,8 Prozent (2,3 Prozent für 2026, bzw. dementsprechend 110 Euro Einmalzahlung, und 2,5 Prozent für das Folgejahr) vorgelegt. Weiterhin gilt, dass ein Tarifabschluss den wirtschaftlichen Möglichkeiten der dpa entsprechen und gleichzeitig zur Entwicklung unserer Möglichkeiten am Markt passen muss.
Aus Sicht der Geschäftsführung ist es daher ein Zeichen der Verantwortung, bei dieser Linie zu bleiben. Größere Tarifsprünge, so wie sie nun durch Streikaktionen erreicht werden sollen, sind nicht möglich. Die dpa muss weiterhin in der Lage sein, im Interesse ihrer Gesellschafter und Kunden die langfristige Versorgung mit Inhalten zu marktverträglichen Bedingungen sicherzustellen.
Die Tarifverhandlungen werden am 27. März mit der fünften Runde fortgesetzt.
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