Berlin (ots) -
Mit dem Start des Projektaufrufs für das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Sportstätten - Schwimmbäder" stellt der Bund zusätzlich zur Sportmilliarde 250 Millionen Euro aus dem Sondervermögen zur Verfügung. Gefördert werden Sanierungen von Schwimm- und Freibädern. Kommunen können Projekte bis zum 19. Juni 2026 einreichen.
Bettina Lugk, sportpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion:
"Schwimmen ist Gesundheitsvorsorge, eine unerlässliche Basissportart und bietet Sicherheit - für Kinder ebenso wie für Erwachsene. Damit Schwimmunterricht stattfinden kann, Vereine Trainingszeiten bekommen und Familien Orte für Bewegung und Begegnung haben, brauchen wir intakte Bäder. Mit dem Programm leisten wir einen wichtigen Beitrag, um die Voraussetzungen für Sport, Teilhabe und Schwimmfähigkeit dauerhaft zu sichern."
Ruppert Stüwe, Fachpolitiker im Haushaltsausschuss:
"Schwimmbäder sind Orte für alle. Es darf nicht vom Wohnort oder vom Geldbeutel abhängen, wer schwimmen kann. Wir investieren 250 Millionen Euro, damit unsere Bäder modernisiert und fit für die Zukunft gemacht werden. Dabei steht bei Hallenbädern die energetische Sanierung im Fokus, bei Freibädern die klimaneutrale Wärmeversorgung."
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/181322/6240275
Mit dem Start des Projektaufrufs für das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Sportstätten - Schwimmbäder" stellt der Bund zusätzlich zur Sportmilliarde 250 Millionen Euro aus dem Sondervermögen zur Verfügung. Gefördert werden Sanierungen von Schwimm- und Freibädern. Kommunen können Projekte bis zum 19. Juni 2026 einreichen.
Bettina Lugk, sportpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion:
"Schwimmen ist Gesundheitsvorsorge, eine unerlässliche Basissportart und bietet Sicherheit - für Kinder ebenso wie für Erwachsene. Damit Schwimmunterricht stattfinden kann, Vereine Trainingszeiten bekommen und Familien Orte für Bewegung und Begegnung haben, brauchen wir intakte Bäder. Mit dem Programm leisten wir einen wichtigen Beitrag, um die Voraussetzungen für Sport, Teilhabe und Schwimmfähigkeit dauerhaft zu sichern."
Ruppert Stüwe, Fachpolitiker im Haushaltsausschuss:
"Schwimmbäder sind Orte für alle. Es darf nicht vom Wohnort oder vom Geldbeutel abhängen, wer schwimmen kann. Wir investieren 250 Millionen Euro, damit unsere Bäder modernisiert und fit für die Zukunft gemacht werden. Dabei steht bei Hallenbädern die energetische Sanierung im Fokus, bei Freibädern die klimaneutrale Wärmeversorgung."
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