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Wochenrückblick - Die Antworten der Zentralbanken auf die prognostizierte Teuerung


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Zusammen mit Ihnen wollen wir einen Blick auf die aktuelle Wochenhistorie werfen. Was war wichtig? Was bewegte den Markt? Wir haben die wichtigsten Ereignisse übersichtlich für Sie zusammengefasst.

Zentralbanken im Fokus

Die geopolitischen Entwicklungen im Nahen Osten und die damit verbundenen höheren Inflationserwartungen rückten in dieser Woche besonders stark in den Fokus. Entsprechend genau achteten Anleger darauf, wie die Zentralbanken auf die prognostizierte Teuerung reagieren.

Gleich mehrere Notenbanken standen auf der Agenda. In den USA ließ die Fed den Leitzins bei 3,5 - 3,75 % unverändert. Obwohl Erwartungen rund um eine steigende Inflation in den USA im Raum standen, blieb Jerome Powell damit in seiner vorletzten Zinssitzung bei einem unveränderten Zinsniveau. Auch in Europa gab es keine Änderung. Die EZB rechnet zwar mit einem Anstieg der Inflationsrate um 0,7 Prozentpunkte auf 2,6 %, beließ den Leitzins aber unverändert bei 2,0 %. Auch Kanada ließ am Mittwoch den Leitzins unverändert bei 2,25 %, gefolgt von der Bank of England, die ebenfalls ihrem aktuellen Zinsniveau von 3,75 % treu blieb. In der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt, Japan, hielt die Bank of Japan am Donnerstag den Zins bei 0,75 %. Für den auffälligsten Impuls sorgte Australien: Die RBA erhöhte am Dienstag auf 4,1 % (von 3,85 %) und setzte damit den klarsten Akzent in dieser Woche.

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Ölmarkt weiterhin unter Druck

Auch in dieser Woche belastet die anhaltende Blockade der Straße von Hormus die Ölmärkte. Zwar starteten die Ölpreise zu Wochenbeginn zunächst niedriger als in der Vorwoche (ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete rund 100 US-Dollar), zur Wochenmitte zogen sie jedoch wieder an und erreichten wieder Kurse über 128 US-Dollar. Gegen Ende der Woche pendelte sich der Brent-Preis bei ungefähr 110 US-Dollar ein.

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Schwache Indizes

In Deutschland rutschte der DAX in dieser Woche auf den niedrigsten Stand seit einem halben Jahr. Zu Wochenbeginn sah es zwar zunächst kurz so aus, als könnte der Index einen Teil seiner Verluste wieder aufholen und stieg zur Mitte der Woche auf über 23.900 Punkte. Ab Dienstag drehte die Entwicklung jedoch wieder nach unten: Bis Freitagmittag fiel der DAX weiter und notierte zwischenzeitlich auf einem sechs Monatstief bei rund 22.700 Punkten. Auch die US-Indizes gaben in dieser Woche nach: Der S&P 500 verlor über die Woche bis Freitagmittag 1 %, der Dow Jones lag mit etwa -1,43 % ebenfalls im Minus. Auch der Nasdaq lag am Freitagmittag ca. 1,7 % niedriger als noch am Montag.

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Gold mit stärkstem Wochenrutsch seit sechs Jahren

Gold verzeichnete den größten wöchentlichen Verlust seit sechs Jahren. Trotz eines Anstiegs von rund zwölf Prozent auf Jahressicht geriet der Preis in dieser Woche deutlich unter Druck: Von über 5.000 US-Dollar zu Wochenbeginn fiel Gold bis Donnerstag auf etwa 4.500 US-Dollar. Der Preis stabilisierte sich gegen Ende der Woche und pendelte sich bei rund 4.600 US-Dollar ein. Währungstechnisch konnte sich der EUR/USD-Kurs diese Woche wieder leicht erholen. Nachdem das Währungspaar in der Vorwoche zum Ende hin unter Druck geraten war und bei etwa 1,1450 US-Dollar notierte, zeigte sich in den vergangenen Tagen eine moderate Gegenbewegung. Am Freitagmorgen lag EUR/USD wieder über 1,1550.

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Bedeutende Unternehmensdaten

FedEx stand in der vergangenen Woche im Fokus, nachdem der Logistikkonzern gestiegene Umsätze und Gewinne für das abgelaufene Quartal gemeldet hatte. Zusätzlich kündigte das Unternehmen an, die Sparte FedEx Freight abspalten zu wollen. Die Aktie reagierte deutlich und legte im Wochenverlauf um rund 18 % zu.

Bei Vonovia zeigte sich dagegen ein anderes Bild: Trotz Hinweisen auf operative Stabilität in einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld fiel die Aktie im Wochenverlauf auf ein Jahrestief. Der Kursverlauf unterstrich damit, dass der Immobiliensektor weiterhin stark von Rahmenbedingungen wie Finanzierungskosten und Markterwartungen geprägt bleibt.

HelloFresh geriet ebenfalls unter Druck und markierte ein Allzeittief. Hintergrund waren sinkende Umsatzerlöse, auch wenn das Unternehmen zugleich auf Fortschritte im Effizienzprogramm verwies. Die Aktie blieb damit im Spannungsfeld zwischen operativen Maßnahmen und der kurzfristigen Umsatzentwicklung.

Bei Siemens Energy kam es im Wochenverlauf zu Gewinnmitnahmen. Zeitweise gab die Aktie um bis zu 15 % nach. Aufmerksamkeit erhielt der Titel zudem durch Spekulationen über eine voraussichtliche Aufnahme in den STOXX Europe 50.

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Quelle: HSBC


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