Anzeige
Mehr »
Samstag, 21.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Das "Next Butte?"-Setup in Montana - und es ist noch immer eine $15M-Story
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
ratgeberGELD.at
591 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Hot Stocks: KW 12 / 2026 - Diese Aktien widersetzen sich dem Abwärtssog!

Ausgewählte Werte aus dem Energie- und Konsumgüterbereich zeigen relative Stärke!

Aktuell sehen wir einen gewissen Abwärtssog am Gesamtmarkt, der vor allem durch geopolitische Spannungen im Nahen Osten und die Sorge vor einer anhaltenden Inflation durch steigende Energiekosten getrieben wird. Dass sich bestimmte Aktien diesem Trend entziehen, liegt an ihrer defensiven Natur, starken Fundamentaldaten oder ihrer Rolle als Profiteure der aktuellen Krise.

Diese Papiere fungieren derzeit als "Hafen" in einem stürmischen Marktumfeld.

CF Industries Holdings (CF)

CF Industries ist einer der weltweit größten Hersteller von Stickstoffdünger. In Zeiten geopolitischer Instabilität steigen die Preise für Agrarrohstoffe und Vorprodukte. Die Sorge um Lieferkettenunterbrechungen bei Erdgas (dem Hauptrohstoff für Stickstoff) treibt die Düngemittelpreise. CF hat als US-basierter Produzent den Vorteil günstigerer heimischer Gaspreise gegenüber der europäischen Konkurrenz. Die Aktie befindet sich in einem steilen Aufwärtstrend und konsolidiert über der 20-Tagelinie.

Ross Stores (ROST)

Als "Off-Price"-Einzelhändler bietet Ross Markenware zu Discountpreisen an. Wenn die Inflation das Budget der Haushalte belastet, wandern Konsumenten von teuren Kaufhäusern zu Discountern ab. Starke Quartalszahlen Anfang März haben das Vertrauen gestärkt. Die Aktie zeigt eine bemerkenswerte relative Stärke. Während der Gesamtmarkt korrigiert, bildet ROST eine Base über dem EMA 20.

New York Times (NYT)

Die Aktie ist der "Safe Haven" der Information. In Krisenzeiten steigt der Bedarf an verlässlichen Informationen. Zudem hat die Nachricht, dass Warren Buffetts Berkshire Hathaway seine Position massiv ausgebaut hat, für Käufe gesorgt. Das Abo-Modell sorgt für extrem stabile, vorhersehbare Cashflows. Die Aktie ist am Weg, das Februar-Hoch zu attackieren.

APA Corporation (APA)

Als Öl- und Gasproduzent korreliert APA direkt mit den steigenden Energiepreisen infolge der Nahost-Krise. Zudem treiben positive Explorationsergebnisse in Suriname die Fantasie der Anleger. Die Aktie ist parabolisch nach oben geschossen - hier sollte man einen Rücksetzer abwarten.

Tagescharts vom 20.03.2026, Quelle: TWS

Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 21.03.2026

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt kein Interessenskonflikt vor.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2026 ratgeberGELD.at
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.