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Hot Stocks: KW 12 / 2026 - Diese Aktien widersetzen sich dem Abwärtssog!

Ausgewählte Werte aus dem Energie- und Konsumgüterbereich zeigen relative Stärke!

Aktuell sehen wir einen gewissen Abwärtssog am Gesamtmarkt, der vor allem durch geopolitische Spannungen im Nahen Osten und die Sorge vor einer anhaltenden Inflation durch steigende Energiekosten getrieben wird. Dass sich bestimmte Aktien diesem Trend entziehen, liegt an ihrer defensiven Natur, starken Fundamentaldaten oder ihrer Rolle als Profiteure der aktuellen Krise.

Diese Papiere fungieren derzeit als "Hafen" in einem stürmischen Marktumfeld.

CF Industries Holdings (CF)

CF Industries ist einer der weltweit größten Hersteller von Stickstoffdünger. In Zeiten geopolitischer Instabilität steigen die Preise für Agrarrohstoffe und Vorprodukte. Die Sorge um Lieferkettenunterbrechungen bei Erdgas (dem Hauptrohstoff für Stickstoff) treibt die Düngemittelpreise. CF hat als US-basierter Produzent den Vorteil günstigerer heimischer Gaspreise gegenüber der europäischen Konkurrenz. Die Aktie befindet sich in einem steilen Aufwärtstrend und konsolidiert über der 20-Tagelinie.

Ross Stores (ROST)

Als "Off-Price"-Einzelhändler bietet Ross Markenware zu Discountpreisen an. Wenn die Inflation das Budget der Haushalte belastet, wandern Konsumenten von teuren Kaufhäusern zu Discountern ab. Starke Quartalszahlen Anfang März haben das Vertrauen gestärkt. Die Aktie zeigt eine bemerkenswerte relative Stärke. Während der Gesamtmarkt korrigiert, bildet ROST eine Base über dem EMA 20.

New York Times (NYT)

Die Aktie ist der "Safe Haven" der Information. In Krisenzeiten steigt der Bedarf an verlässlichen Informationen. Zudem hat die Nachricht, dass Warren Buffetts Berkshire Hathaway seine Position massiv ausgebaut hat, für Käufe gesorgt. Das Abo-Modell sorgt für extrem stabile, vorhersehbare Cashflows. Die Aktie ist am Weg, das Februar-Hoch zu attackieren.

APA Corporation (APA)

Als Öl- und Gasproduzent korreliert APA direkt mit den steigenden Energiepreisen infolge der Nahost-Krise. Zudem treiben positive Explorationsergebnisse in Suriname die Fantasie der Anleger. Die Aktie ist parabolisch nach oben geschossen - hier sollte man einen Rücksetzer abwarten.

Tagescharts vom 20.03.2026, Quelle: TWS

Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 21.03.2026

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt kein Interessenskonflikt vor.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

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