Berlin/Bonn (ots) -
Franziska Brantner sieht das Abschneiden von Bündnis 90/Die Grünen bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz als "gutes Ergebnis". Die Bundesvorsitzende der Grünen sagte im Interview mit dem Fernsehsender phoenix: "Vor allen Dingen angesichts der herausfordernden Situation, dass in den letzten Wochen es einen Wettkampf gab zwischen CDU und SPD und wer wird Ministerpräsident. Da haben wir uns gut gehalten, gut dagegengehalten." Laut Franziska Brantner habe das Wahlergebnis in Rheinland-Pfalz auch "etwas mit dem Bundestrend zu tun".
Die Bundesvorsitzende der Grüne bedauerte es, dass die CDU nichts mehr mit Klimaschutz zu tun haben wolle. "Wie man angesichts dieser Zeiten auch wirklich noch weiter auf Öl und Gas setzen kann - man sieht doch wie schwierig und gefährlich die Abhängigkeit aus dem Nahen Osten ist. Also es spricht doch einfach so viel dafür, das Geld bei uns zu behalten, die Energien bezahlbar zu behalten, auf erneuerbare, auf unsere eigene Kraft zu setzen, anstatt das Geld den Scheichs hinterher zu werfen."
Das ganze Gespräch sehen Sie in Kürze auf www.phoenix.de und ab sofort in unserem YouTube-Livestream.
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Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6511/6240888
Franziska Brantner sieht das Abschneiden von Bündnis 90/Die Grünen bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz als "gutes Ergebnis". Die Bundesvorsitzende der Grünen sagte im Interview mit dem Fernsehsender phoenix: "Vor allen Dingen angesichts der herausfordernden Situation, dass in den letzten Wochen es einen Wettkampf gab zwischen CDU und SPD und wer wird Ministerpräsident. Da haben wir uns gut gehalten, gut dagegengehalten." Laut Franziska Brantner habe das Wahlergebnis in Rheinland-Pfalz auch "etwas mit dem Bundestrend zu tun".
Die Bundesvorsitzende der Grüne bedauerte es, dass die CDU nichts mehr mit Klimaschutz zu tun haben wolle. "Wie man angesichts dieser Zeiten auch wirklich noch weiter auf Öl und Gas setzen kann - man sieht doch wie schwierig und gefährlich die Abhängigkeit aus dem Nahen Osten ist. Also es spricht doch einfach so viel dafür, das Geld bei uns zu behalten, die Energien bezahlbar zu behalten, auf erneuerbare, auf unsere eigene Kraft zu setzen, anstatt das Geld den Scheichs hinterher zu werfen."
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