Berlin/Bonn (ots) -
Jens Spahn (CDU) sieht die Koalition aus CDU und SPD im Bund durch das Ergebnis der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz gestärkt. Der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sagte im Interview mit dem Fernsehsender phoenix: "Eine Ampel ist abgeschaltet. Wir haben eine weitere Große Koalition in Rheinland-Pfalz. Das hilft uns auch hier für die Arbeit in Berlin. Union und SPD haben zusammen um die 60 Prozent in Rheinland-Pfalz. Auch das stärkt erst einmal die Große Koalition."
CDU und SPD müssten jetzt gemeinsam die richtigen Schlüsse aus den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ziehen, so Jens Spahn. "Wenn wir schauen, was beschäftigt die Menschen vor allem, dann ist es die Frage: Wie kommen wir zu Wachstum, wie halten wir die Industrie, in Baden-Württemberg vor allem Automobil-, in Rheinland-Pfalz vor allem die Chemie-Industrie." Als Große Koalition habe man die Aufgabe, die politische Mitte in Deutschland wieder zu stärken. "70 bis 80 Prozent der Unions- wie der SPD-Wähler wollen weniger bis gar keine irreguläre Migration, sie wollen bessere Integration, sie wollen eine starke Industrie, dass wir Arbeitsplätze in Deutschland first setzen, zuerst setzen und erhalten." Die Schlüsselfrage, die Schicksalsfrage sei: "Schaffen wir Wachstum?"
Das ganze Gespräch sehen Sie in Kürze auf www.phoenix.de und ab sofort in unserem YouTube-Livestream.
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Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6511/6240893
Jens Spahn (CDU) sieht die Koalition aus CDU und SPD im Bund durch das Ergebnis der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz gestärkt. Der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sagte im Interview mit dem Fernsehsender phoenix: "Eine Ampel ist abgeschaltet. Wir haben eine weitere Große Koalition in Rheinland-Pfalz. Das hilft uns auch hier für die Arbeit in Berlin. Union und SPD haben zusammen um die 60 Prozent in Rheinland-Pfalz. Auch das stärkt erst einmal die Große Koalition."
CDU und SPD müssten jetzt gemeinsam die richtigen Schlüsse aus den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ziehen, so Jens Spahn. "Wenn wir schauen, was beschäftigt die Menschen vor allem, dann ist es die Frage: Wie kommen wir zu Wachstum, wie halten wir die Industrie, in Baden-Württemberg vor allem Automobil-, in Rheinland-Pfalz vor allem die Chemie-Industrie." Als Große Koalition habe man die Aufgabe, die politische Mitte in Deutschland wieder zu stärken. "70 bis 80 Prozent der Unions- wie der SPD-Wähler wollen weniger bis gar keine irreguläre Migration, sie wollen bessere Integration, sie wollen eine starke Industrie, dass wir Arbeitsplätze in Deutschland first setzen, zuerst setzen und erhalten." Die Schlüsselfrage, die Schicksalsfrage sei: "Schaffen wir Wachstum?"
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