Der DAX dürfte zum Start in die neue Woche die nächste Tausendermarke reißen und nur noch knapp über 21 900 Punkten in den Handel starten.
Die Lage im Nahen Osten hat sich mit Trumps Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus durch den Iran noch einmal verschärft. Sollte dies nicht innerhalb der nächsten 24 Stunden geschehen, wollen die USA und Israel wichtige Infrastrukturen und Kraftwerke des Irans angreifen. Der Iran erwiderte mit Drohungen, ebenfalls Energieanlagen in der Region attackieren zu wollen. Von einer Deeskalation sind die Kriegsparteien weit entfernt.
Die Aktienmärkte in Asien haben entsprechend starke Kurskorrekturen vollzogen, insbesondere der Kospi-Index musste größere Verluste einstecken. Die Investoren sehen dem Ablauf des Ultimatums angespannt entgegen und hoffen noch auf eine Einigung. Sollte es zu einer Ausweitung der Angriffe kommen, dürften die Rohölpreise erneut massiv ansteigen und die befürchteten Preisniveaus oberhalb von 120 US-Dollar erreichen. Langfristig könnten sich die Notierungen dann dort festsetzen und so entsprechende negative Folgen für Inflations- und Wirtschaftsentwicklungen nach sich ziehen.
Auch in Europa und damit in Frankfurt dürften heute größere Kursverluste den Handel bestimmen und Anleger die weiteren Unwägbarkeiten einpreisen. Die Investoren richten sich auf eine längere Phase des Krieges ein und passen die Aktienbestände entsprechend an. Vorbörslich liegen alle DAX-40-Werte in der Verlustzone. Die heutige Tagesagenda ist datenseitig relativ ausgedünnt, lediglich der Chicago-Fed-Index und die US-Bauausgaben stehen auf dem Plan.
Aus technischer Sicht verschiebt sich die mögliche Handelsspanne des DAX immer weiter nach unten und liegt jetzt zwischen 21 750 und 22 150 Punkten.
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