Keine Frage, beim Goldpreis überwiegen angesichts der massiven Verkaufslaune derzeit zweifellos die "Molltöne". ETF-Abflüsse, Charttechnik, Dollarstärke, Leitzinsen und Gewinnmitnahmen nach starker Goldrally sind hierfür verantwortlich. Der Preis des gelben Edelmetalls verzeichnete zum Wochenstart einen Tagesverlust von in der Spitze über neun Prozent. Dies führte im Chartbild zu vier tiefroten Candlesticks in Folge, was auf anhaltenden Verkaufsdruck ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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