Die Eskalation im Nahen Osten versetzt den europäischen Energiemarkt in Alarmbereitschaft - und ist für deutsche Chemiekonzerne besonders relevant: Die Branche gehört zu den größten industriellen Gasverbrauchern, viele Prozesse sind auf eine kontinuierliche Versorgung angewiesen - und steigende Gaspreise schlagen direkt auf die Kosten durch. Ein Blick auf BASF, Evonik, Wacker Chemie und Lanxess. Seit dem Beginn des Iran-Kriegs am 28. Februar 2026 ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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