Frankfurt (ots) -
Das Handelsabkommen der EU mit Australien ist ein weiterer Schritt des alten Kontinents in die richtige Richtung. Europa verbessert damit nicht nur nach den Abkommen mit vier südamerikanischen Staaten des Mercosur-Bunds und Indiens seine wirtschaftlichen Perspektiven. Es stellt zugleich seine Handelsbeziehungen breiter auf und wird damit weniger vulnerabel. Die Europäer stärken zudem politisch einen Bund mit einer weiteren Mittelmacht. Das ist in Zeiten der belasteten Beziehungen zwischen der EU einerseits und den USA und China andererseits nicht zu unterschätzen. Ironischerweise hat US-Präsident Donald Trump mit seiner Politik die Annäherung von EU und Australien beschleunigt. Dieses erhöhte Tempo wünscht man sich auch für andere Bereiche. Das gilt vor allem für die Verteidigungspolitik, aber auch für den Binnenmarkt, wo noch Potenzial schlummert. Und beim Klimaschutz sollten die Verantwortlichen nicht weiter bremsen, sondern die angepeilten Ziele engagierter verfolgen.
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Das Handelsabkommen der EU mit Australien ist ein weiterer Schritt des alten Kontinents in die richtige Richtung. Europa verbessert damit nicht nur nach den Abkommen mit vier südamerikanischen Staaten des Mercosur-Bunds und Indiens seine wirtschaftlichen Perspektiven. Es stellt zugleich seine Handelsbeziehungen breiter auf und wird damit weniger vulnerabel. Die Europäer stärken zudem politisch einen Bund mit einer weiteren Mittelmacht. Das ist in Zeiten der belasteten Beziehungen zwischen der EU einerseits und den USA und China andererseits nicht zu unterschätzen. Ironischerweise hat US-Präsident Donald Trump mit seiner Politik die Annäherung von EU und Australien beschleunigt. Dieses erhöhte Tempo wünscht man sich auch für andere Bereiche. Das gilt vor allem für die Verteidigungspolitik, aber auch für den Binnenmarkt, wo noch Potenzial schlummert. Und beim Klimaschutz sollten die Verantwortlichen nicht weiter bremsen, sondern die angepeilten Ziele engagierter verfolgen.
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