Die Unsicherheit über die Situation im Nahen Osten hat die Anleger rund um den Globus, egal ob privat oder professionell, weiter voll im Griff. Als wenn das nicht bereits genug wäre, setzt die Spekulation über einen möglichen Insiderhandel im Vorfeld des gestern für turbulente Marktbewegungen sorgenden Posts von US-Präsident dem Ganzen die Krone auf. Während fast alle Investoren versuchen, unter größtmöglicher Unsicherheit Anlageentscheidungen zu treffen, weiß offenbar eine kleine Gruppe mehr als der Rest der Welt. In dieser Gemengelage eigene oder auch Entscheidungen für seine Kunden zu treffen, ist nahezu unmöglich.
So hält sich der Großteil der Marktteilnehmer vorerst weiter zurück und positioniert sich an den Seitenlinien. Die Nachrichtenlage bleibt undurchsichtig und das Risiko einer weiteren Eskalation im Nahen Osten ist ein stetiger Begleiter der Investoren. In den USA steigen die US-Renditen weiter und drücken die Inflationssorgen wegen der steigenden Energiepreise aus. Anleger treibt die Frage um, wie hoch die direkten Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten auf den Konsum und die Preise insgesamt in den USA und Europa sein werden. Wann werden sich die höheren Öl- und Gaspreise auf das Einkaufsverhalten auswirken und damit die Konjunktur dämpfen? Die heute veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes aus Europa zeigen ein eher gemischtes Bild auf, liegen jedoch weitestgehend in der Expansionszone.
Zusätzlich verschlechtert sich die Lage bei den privaten Krediten weiter und schürt Befürchtungen eines neuen Krisenherds in den USA. Immer mehr große Private-Equity-Unternehmen limitieren die Verfügbarkeit der abgerufenen Anlagegelder. Dem DAX bleibt vor diesem Hintergrund nichts anderes übrig, als richtungslos unter großen Schwankungen in einer Seitwärtsbewegung zu verharren. Aber das ist in diesen Stunden bereits als Erfolg zu werten.
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