Zürich (ots) -
- KPMG ist Gesamtsieger vor PROMEA Sozialversicherungen und Migros Bank
- Verschenktes Potenzial: Erfahrene Bewerber werden häufig übersehen, nur von 18 % aktiv angesprochen
- Auswahlprozesse laufen meist noch ohne KI, zwei Drittel des Einsatzes für Texterstellung
- Unternehmen kommunizieren mehr Benefits zu Gesundheit, drei Viertel thematisieren Weiterbildung
- Erst jeder fünfte Arbeitgeber ist transparent zu Equal Pay, Anteil ist aber stark gestiegen
Vor rund 150 HR-Verantwortlichen wurde die KPMG AG zum BEST RECRUITER 2025/26 der Schweiz gekürt. Das ergibt die aktuelle BEST-RECRUITERS-Studie, die zum 13. Mal die Recruiting-Qualität von über 400 Schweizer und Liechtensteiner Arbeitgebern analysiert.
Die Ergebnispräsentation am 24. März 2026 im Papiersaal Zürich offenbart ein differenziertes Bild: Berufserfahrung wird im Bewerbungsprozess häufig nicht honoriert und Massnahmen für die Generation 50+ finden sich selten. Künstliche Intelligenz wird im Auswahlprozess noch sehr zögerlich eingesetzt: Etwa ein Drittel der Arbeitgeber, die KI einsetzen, lassen sich punktuell beim Matching von Lebenslauf und Stellenanzeige unterstützen, treffen aber nach wie vor selbst die Entscheidungen. Der Rest des KI-Einsatzes betrifft die Erstellung von Texten. Andererseits tragen Arbeitgeber häufiger Benefits aus dem Gesundheits- und Weiterbildungsbereich nach aussen. Eine Gehaltsangabe ist weiterhin sehr selten auf Stellenanzeigen zu finden, allerdings ist die Kommunikation von Equal Pay gestiegen: Jeder fünfte Arbeitgeber thematisiert nun geschlechtsunabhängig gleiche Bezahlung.
Unter den rund 150 Gästen befanden sich HR-Verantwortliche, Führungskräfte der grössten Arbeitgeber des Landes sowie die Studienbeiräte Kuno Ledergerber und Marco Furtner.
Die Top-10-Recruiter 2025/26 in der Schweiz und Liechtenstein im Überblick
1. KPMG AG
2. PROMEA Sozialversicherungen
3. Migros Bank AG
4. Helsana Versicherungen AG
5. Graubündner Kantonalbank
6. Raiffeisen Schweiz Genossenschaft
7. CSS
8. IWB Industrielle Werke Basel
9. SBB AG10
10. Hilti AG
"Der Fachkräftemangel erfordert eine gezielte Bewerber-Ansprache, gleichzeitig bringt die Demografie am Arbeitsmarkt Herausforderungen. Die ausgezeichneten Arbeitgeber leisten Hervorragendes, besonders angesichts der vielfältigen Herausforderungen, denen HR derzeit begegnet. Gratulation an die KPMG, die sich ihren Gesamtsieg redlich verdient hat", hebt Studieninitiator Markus Gruber hervor.
Studienbeirat Kuno Ledergerber gratuliert den Gewinnern: "Herzliche Gratulation den Top-platzierten Arbeitgebern, insbesondere der Gesamtsiegerin KPMG. Besonders möchte ich den wertschätzenden Umgang mit den Bewerbenden hervorheben, da alle Bewerbungen rasch beantwortet wurden und so die vollen Punkte in der Kategorie Bewerbungsresonanz erreicht wurden."
Alle weiterführenden Informationen zu den Branchensiegern finden sich hier (https://bestrecruiters.eu/app/uploads/2026/03/Branchensieger-SUI-2025-26.pdf)im Überblick.
Details zu den Erkenntnissen der BEST-RECRUITERS-Studie 2025/26
1. Berufserfahrung ist kaum ausschlaggebend
In der aktuellen Studie wurden zwei Mystery-Bewerbungen auf eine Führungsposition verschickt. Der entscheidende Unterschied: Alter und Berufserfahrung der Bewerbenden. Das Ergebnis ist eindeutig: Trotz höherer Erfahrung erhielt die ältere Person nicht häufiger eine Zusage. Studienleiter Christian Pasteka dazu: "Ältere und somit erfahrene Bewerbende werden häufig übersehen, selbst wenn sie die optimalen Qualifikationen mitbringen. Potenziale werden somit häufig nicht genutzt." Auch ein Blick auf Karriere-Websites zeigt Handlungsbedarf: Nur 18 % sprechen gezielt Menschen mit Berufserfahrung an, konkrete Massnahmen für die Generation 50+ finden sich sogar nur bei 4 % der Unternehmen. Die Arbeitgeber sind hier angesichts des Fachkräftemangels gefragt, diese wertvolle Zielgruppe nicht zu übersehen. Für viele Bewerbende über 50 bleibt der Zugang zum Arbeitsmarkt entsprechend schwierig.
2. Stärkerer Fokus auf Gesundheit und Weiterbildung
Die Kommunikation von Benefits ist im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozentpunkte gestiegen: Knapp drei Viertel der Schweizer Karriere-Websites heben dieses Jahr Benefits hervor; besonders gestiegen ist die Kommunikation von Gesundheitsmassnahmen wie sportlicher Gesundheitsförderung, die nun von 43 % der Arbeitgeber angesprochen wird - um sieben Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Ebenso wird ein stärkerer Fokus auf Weiterbildungsmöglichkeiten gelegt: Beinahe drei Viertel der Arbeitgeber kommunizieren interne Kurs- und Seminarangebote. "Bei diesen Massnahmen handelt es sich um Angebote, welche die Lebensqualität langfristig steigern. Arbeitgeber kommunizieren also vermehrt Faktoren, die Mitarbeitende länger im Unternehmen halten - und das schon im Bewerbungsprozess", stellt Studienleiter Christian Pasteka fest.
3. Gehaltstransparenz ist mit 4 % nach wie vor verschwindend gering, Equal Pay von 20 % thematisiert
Während in der EU die Gehaltstransparenzrichtlinie in Kraft tritt, müssen Gehälter nach wie vor nicht in Schweizer Stellenanzeigen thematisiert werden. Der Anteil ist zwar von 1 % auf 4 % gestiegen, ist aber verschwindend gering. Häufiger als im Vorjahr wird Equal Pay auf den Schweizer Karriere-Websites thematisiert: Im Vorjahr waren es 12 %, nun thematisieren 20 % der Arbeitgeber die gleiche Bezahlung der Geschlechter und somit aktives Commitment zur Verringerung des Gender Pay Gaps.
4. KI sorgt für Unsicherheit, Auswahl geschieht noch immer persönlich
Ganze 74 % wollen keine Auskunft zum Einsatz von KI geben: Ein potenzieller Bewerber erkundigte sich bei den untersuchten Unternehmen, wie der jeweilige Arbeitgeber zur Nutzung von KI im Arbeitsalltag steht, nur 26 % beantworteten die Anfragen überhaupt.
Gefragt nach dem Einsatz von KI im Bewerbungsprozess sagen die untersuchten Arbeitgeber: KI wird eingesetzt, häufig zur Unterstützung bei der Erstellung von Stellenanzeigen. Nur vereinzelt wird KI systematisch für die Vorauswahl eingesetzt, indem die CVs mit den Anforderungen gematcht werden. Dabei wird aber betont, dass der Mensch im Fokus steht und die KI keine Entscheidungen trifft. Häufig verhindern ausserdem Datenschutzbestimmungen den Einsatz im Auswahlprozess.
Studienbeirat Marco Furtner erklärt den Zusammenhang zwischen Transparenz und Vertrauen: "Wer offen kommuniziert, wie KI im Unternehmen eingesetzt wird, schafft Vertrauen." Dies gelte ab dem ersten Touchpoint zwischen Bewerbenden und Arbeitgeber - und fördere auch den Beziehungsaufbau.
Zugriff auf alle Ergebnisse im BEST-RECRUITERS-PORTAL
Im BEST-RECRUITERS-PORTAL haben Arbeitgeber Zugriff auf ihre individuellen Ergebnisse. Nach Registrierung auf https://portal.bestrecruiters.eu (https://portal.bestrecruiters.eu)kann ein kostenloser Überblick abgerufen werden. Alle Infos zu den gesamten Portal-Features sind hier (https://bestrecruiters.eu/app/uploads/2024/10/BR_Portalflyer-25.pdf) verfügbar.
Weiterführende Informationen
Die Ergebnisse der Schweiz- und Liechtenstein-Studie wurden am 24. März 2026 im Papiersaal Sihlcity veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie hier (https://bestrecruiters.eu/event/verleihung-schweiz-2025-26/). Die Fotos stehen hier (https://www.flickr.com/photos/140192204@N03/albums/72177720332393228/) zum Download zur Verfügung. Auf unserer Website finden Sie die aktuellen Rankings (https://bestrecruiters.eu/verleihungen/ergebnisse/), das Siegerplakat (https://bestrecruiters.eu/app/uploads/2026/03/BR_Siegerplakakat_SUI_25_26.pdf), das Studienexzerpt (https://bestrecruiters.eu/app/uploads/2026/03/BR_Exzerpt_SUI_2025_26.pdf) sowie allgemeine Informationen zur Studie (https://bestrecruiters.eu/die-studie/). Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne weiterführende Informationen wie individuelle Auswertungen und Grafiken.
Über BEST RECRUITERS
BEST RECRUITERS untersucht seit 2010 die Recruiting-Qualität der grössten Arbeitgeber im D-A-CH-Raum. Die Bewertung basiert auf 330 Kriterien in 10 Kategorien entlang der Candidate Journey, darunter Karriere-Website, Mobile Recruiting, Social Media, Inseratsqualität und Reaktionsgeschwindigkeit auf Bewerbungen. Für überdurchschnittliche Leistungen werden Gütesiegel in Gold, Silber und Bronze vergeben.
Die Studie wird von einem wissenschaftlichen Beirat (https://bestrecruiters.eu/ueber-uns/unser-beirat/)begleitet. Alle Infos zur Studie und Methodik sind hier als Video (https://bestrecruiters.eu/die-studie/) abrufbar.
Pressekontakt:
Bernhard Schwingsandl
Project & Communication Manager | BEST RECRUITERS
T +43 1 585 69 69 - 26
bernhard.schwingsandl@bestrecruiters.eu
Christian Pasteka
Head of Scientific Research | BEST RECRUITERS
T +43 1 585 69 69 - 26
christian.pasteka@bestrecruiters.eu
Claudia Gabler
Medienbetreuung
T +41 79 204 28 22
pr@claudiagabler.com
Original-Content von: BEST RECRUITERS, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.ch/de/pm/100055898/100939155
- KPMG ist Gesamtsieger vor PROMEA Sozialversicherungen und Migros Bank
- Verschenktes Potenzial: Erfahrene Bewerber werden häufig übersehen, nur von 18 % aktiv angesprochen
- Auswahlprozesse laufen meist noch ohne KI, zwei Drittel des Einsatzes für Texterstellung
- Unternehmen kommunizieren mehr Benefits zu Gesundheit, drei Viertel thematisieren Weiterbildung
- Erst jeder fünfte Arbeitgeber ist transparent zu Equal Pay, Anteil ist aber stark gestiegen
Vor rund 150 HR-Verantwortlichen wurde die KPMG AG zum BEST RECRUITER 2025/26 der Schweiz gekürt. Das ergibt die aktuelle BEST-RECRUITERS-Studie, die zum 13. Mal die Recruiting-Qualität von über 400 Schweizer und Liechtensteiner Arbeitgebern analysiert.
Die Ergebnispräsentation am 24. März 2026 im Papiersaal Zürich offenbart ein differenziertes Bild: Berufserfahrung wird im Bewerbungsprozess häufig nicht honoriert und Massnahmen für die Generation 50+ finden sich selten. Künstliche Intelligenz wird im Auswahlprozess noch sehr zögerlich eingesetzt: Etwa ein Drittel der Arbeitgeber, die KI einsetzen, lassen sich punktuell beim Matching von Lebenslauf und Stellenanzeige unterstützen, treffen aber nach wie vor selbst die Entscheidungen. Der Rest des KI-Einsatzes betrifft die Erstellung von Texten. Andererseits tragen Arbeitgeber häufiger Benefits aus dem Gesundheits- und Weiterbildungsbereich nach aussen. Eine Gehaltsangabe ist weiterhin sehr selten auf Stellenanzeigen zu finden, allerdings ist die Kommunikation von Equal Pay gestiegen: Jeder fünfte Arbeitgeber thematisiert nun geschlechtsunabhängig gleiche Bezahlung.
Unter den rund 150 Gästen befanden sich HR-Verantwortliche, Führungskräfte der grössten Arbeitgeber des Landes sowie die Studienbeiräte Kuno Ledergerber und Marco Furtner.
Die Top-10-Recruiter 2025/26 in der Schweiz und Liechtenstein im Überblick
1. KPMG AG
2. PROMEA Sozialversicherungen
3. Migros Bank AG
4. Helsana Versicherungen AG
5. Graubündner Kantonalbank
6. Raiffeisen Schweiz Genossenschaft
7. CSS
8. IWB Industrielle Werke Basel
9. SBB AG10
10. Hilti AG
"Der Fachkräftemangel erfordert eine gezielte Bewerber-Ansprache, gleichzeitig bringt die Demografie am Arbeitsmarkt Herausforderungen. Die ausgezeichneten Arbeitgeber leisten Hervorragendes, besonders angesichts der vielfältigen Herausforderungen, denen HR derzeit begegnet. Gratulation an die KPMG, die sich ihren Gesamtsieg redlich verdient hat", hebt Studieninitiator Markus Gruber hervor.
Studienbeirat Kuno Ledergerber gratuliert den Gewinnern: "Herzliche Gratulation den Top-platzierten Arbeitgebern, insbesondere der Gesamtsiegerin KPMG. Besonders möchte ich den wertschätzenden Umgang mit den Bewerbenden hervorheben, da alle Bewerbungen rasch beantwortet wurden und so die vollen Punkte in der Kategorie Bewerbungsresonanz erreicht wurden."
Alle weiterführenden Informationen zu den Branchensiegern finden sich hier (https://bestrecruiters.eu/app/uploads/2026/03/Branchensieger-SUI-2025-26.pdf)im Überblick.
Details zu den Erkenntnissen der BEST-RECRUITERS-Studie 2025/26
1. Berufserfahrung ist kaum ausschlaggebend
In der aktuellen Studie wurden zwei Mystery-Bewerbungen auf eine Führungsposition verschickt. Der entscheidende Unterschied: Alter und Berufserfahrung der Bewerbenden. Das Ergebnis ist eindeutig: Trotz höherer Erfahrung erhielt die ältere Person nicht häufiger eine Zusage. Studienleiter Christian Pasteka dazu: "Ältere und somit erfahrene Bewerbende werden häufig übersehen, selbst wenn sie die optimalen Qualifikationen mitbringen. Potenziale werden somit häufig nicht genutzt." Auch ein Blick auf Karriere-Websites zeigt Handlungsbedarf: Nur 18 % sprechen gezielt Menschen mit Berufserfahrung an, konkrete Massnahmen für die Generation 50+ finden sich sogar nur bei 4 % der Unternehmen. Die Arbeitgeber sind hier angesichts des Fachkräftemangels gefragt, diese wertvolle Zielgruppe nicht zu übersehen. Für viele Bewerbende über 50 bleibt der Zugang zum Arbeitsmarkt entsprechend schwierig.
2. Stärkerer Fokus auf Gesundheit und Weiterbildung
Die Kommunikation von Benefits ist im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozentpunkte gestiegen: Knapp drei Viertel der Schweizer Karriere-Websites heben dieses Jahr Benefits hervor; besonders gestiegen ist die Kommunikation von Gesundheitsmassnahmen wie sportlicher Gesundheitsförderung, die nun von 43 % der Arbeitgeber angesprochen wird - um sieben Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Ebenso wird ein stärkerer Fokus auf Weiterbildungsmöglichkeiten gelegt: Beinahe drei Viertel der Arbeitgeber kommunizieren interne Kurs- und Seminarangebote. "Bei diesen Massnahmen handelt es sich um Angebote, welche die Lebensqualität langfristig steigern. Arbeitgeber kommunizieren also vermehrt Faktoren, die Mitarbeitende länger im Unternehmen halten - und das schon im Bewerbungsprozess", stellt Studienleiter Christian Pasteka fest.
3. Gehaltstransparenz ist mit 4 % nach wie vor verschwindend gering, Equal Pay von 20 % thematisiert
Während in der EU die Gehaltstransparenzrichtlinie in Kraft tritt, müssen Gehälter nach wie vor nicht in Schweizer Stellenanzeigen thematisiert werden. Der Anteil ist zwar von 1 % auf 4 % gestiegen, ist aber verschwindend gering. Häufiger als im Vorjahr wird Equal Pay auf den Schweizer Karriere-Websites thematisiert: Im Vorjahr waren es 12 %, nun thematisieren 20 % der Arbeitgeber die gleiche Bezahlung der Geschlechter und somit aktives Commitment zur Verringerung des Gender Pay Gaps.
4. KI sorgt für Unsicherheit, Auswahl geschieht noch immer persönlich
Ganze 74 % wollen keine Auskunft zum Einsatz von KI geben: Ein potenzieller Bewerber erkundigte sich bei den untersuchten Unternehmen, wie der jeweilige Arbeitgeber zur Nutzung von KI im Arbeitsalltag steht, nur 26 % beantworteten die Anfragen überhaupt.
Gefragt nach dem Einsatz von KI im Bewerbungsprozess sagen die untersuchten Arbeitgeber: KI wird eingesetzt, häufig zur Unterstützung bei der Erstellung von Stellenanzeigen. Nur vereinzelt wird KI systematisch für die Vorauswahl eingesetzt, indem die CVs mit den Anforderungen gematcht werden. Dabei wird aber betont, dass der Mensch im Fokus steht und die KI keine Entscheidungen trifft. Häufig verhindern ausserdem Datenschutzbestimmungen den Einsatz im Auswahlprozess.
Studienbeirat Marco Furtner erklärt den Zusammenhang zwischen Transparenz und Vertrauen: "Wer offen kommuniziert, wie KI im Unternehmen eingesetzt wird, schafft Vertrauen." Dies gelte ab dem ersten Touchpoint zwischen Bewerbenden und Arbeitgeber - und fördere auch den Beziehungsaufbau.
Zugriff auf alle Ergebnisse im BEST-RECRUITERS-PORTAL
Im BEST-RECRUITERS-PORTAL haben Arbeitgeber Zugriff auf ihre individuellen Ergebnisse. Nach Registrierung auf https://portal.bestrecruiters.eu (https://portal.bestrecruiters.eu)kann ein kostenloser Überblick abgerufen werden. Alle Infos zu den gesamten Portal-Features sind hier (https://bestrecruiters.eu/app/uploads/2024/10/BR_Portalflyer-25.pdf) verfügbar.
Weiterführende Informationen
Die Ergebnisse der Schweiz- und Liechtenstein-Studie wurden am 24. März 2026 im Papiersaal Sihlcity veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie hier (https://bestrecruiters.eu/event/verleihung-schweiz-2025-26/). Die Fotos stehen hier (https://www.flickr.com/photos/140192204@N03/albums/72177720332393228/) zum Download zur Verfügung. Auf unserer Website finden Sie die aktuellen Rankings (https://bestrecruiters.eu/verleihungen/ergebnisse/), das Siegerplakat (https://bestrecruiters.eu/app/uploads/2026/03/BR_Siegerplakakat_SUI_25_26.pdf), das Studienexzerpt (https://bestrecruiters.eu/app/uploads/2026/03/BR_Exzerpt_SUI_2025_26.pdf) sowie allgemeine Informationen zur Studie (https://bestrecruiters.eu/die-studie/). Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne weiterführende Informationen wie individuelle Auswertungen und Grafiken.
Über BEST RECRUITERS
BEST RECRUITERS untersucht seit 2010 die Recruiting-Qualität der grössten Arbeitgeber im D-A-CH-Raum. Die Bewertung basiert auf 330 Kriterien in 10 Kategorien entlang der Candidate Journey, darunter Karriere-Website, Mobile Recruiting, Social Media, Inseratsqualität und Reaktionsgeschwindigkeit auf Bewerbungen. Für überdurchschnittliche Leistungen werden Gütesiegel in Gold, Silber und Bronze vergeben.
Die Studie wird von einem wissenschaftlichen Beirat (https://bestrecruiters.eu/ueber-uns/unser-beirat/)begleitet. Alle Infos zur Studie und Methodik sind hier als Video (https://bestrecruiters.eu/die-studie/) abrufbar.
Pressekontakt:
Bernhard Schwingsandl
Project & Communication Manager | BEST RECRUITERS
T +43 1 585 69 69 - 26
bernhard.schwingsandl@bestrecruiters.eu
Christian Pasteka
Head of Scientific Research | BEST RECRUITERS
T +43 1 585 69 69 - 26
christian.pasteka@bestrecruiters.eu
Claudia Gabler
Medienbetreuung
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Originalmeldung: https://www.presseportal.ch/de/pm/100055898/100939155
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